Benutzer niveaulos schrieb: > Benutzer rainbow schrieb: > > Mich wundert, dass Apps im android market nur mit Kreditkarte > > gekauft werden können. Damit verzichtet Google auf Kunden, die > > keine Kreditkarte haben bzw. sie nicht online einsetzen wollen. > > Eine Abbuchung vom Prepaidkonto des Smartphones brächte > > Abhilfe. Jamba & Co. machen's erfolg- und trickreich vor. > > Für Minibeträge (10 Cent!) bietet sich die Prepaidkarte > > geradezu an. > > Dazu wären Verträge mit jedem einzelnen Mobilfunkanbieter & > Discounter nötig - und das Weltweit. Zudem würden hier Gebühren > die sicherlich höher sind als bei der Hausbank von Google die > die Kreditkartenzahlungen abwickelt fällig. Aber Google macht > das nach und nach schon. Mit Vodafone ist bereits in einigen > Ländern zahlung via Mobilfunkrechnung möglich - Voraussetzung > ist allerdings, dass das Gerät von Vodafone direkt stammt und > eine entsprechende Software eingebaut ist. Dass es jemals > Verträge von Google mit jedem noch so kleinen Prepaid-Anbieter > geben wird ist hingegen völlig unwarscheinlich. > > Jamba macht die Abwicklung im übrigen über Premium-SMS. Das > kostet zum einen horrene Gebühren - und ausserdem können die > Beträge nur in sehr begrenztem Rahmen gewählt werden, für den > Android-Market mit freier Preisgestaltung für die App-Anbieter > von 0,01 bis 99,99 in 1-US-Cent-Schritten also ungeeignet.
Danke für die sachliche und informative Antwort.
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