Benutzer Christian_Wien schrieb:
> Benutzer Telly schrieb:
> > Solange der Kunde keine Lastschriften will und
> > "beantragt", solange entsteht Lidl-Mobile doch kein
> > Nachteil. Im Gegenteil: Man vergrößert einfach die Zielgruppe.
> >
> > Dann müßte bei diesen Kunden, welche die Schufa-Abfrage
> ablehnen, extra die Möglichkeit der Komfort-Aufladungen via
> Bankeinzug sperren, was einerseits ein zusätzlicher Aufwand ist
> und dann wohl zur Kritik der angeblich diskriminierten Kunden
> führt, wenn diese später dann doch diese Funktion nützen
> wollen.
Unfug! Ich habe bei der Aktivierung keinen Bankverbindung angegeben, folglich muss auch nichts gesperrt werden. Ohne Lastschrifteinzugs-Genehmigung auch keine "Komfort-Aufladung". Folglich ist die Schufa unnötig.
Und noch was: Die Schufa dient ja nicht nur der Bonitätsprüfung durch Lidl. Lidl verlangt auch die Einwilligung, dass sie der Schufa Daten bei nicht vertragsgemäßem Gebrauch senden dürfen. Das mag bei einem Postpaid-Tarif ok sein, bei einem Prepaid-Produkt ist es das NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!
Was Lidl unter nicht vertragsgemäßer Nutzung versteht, möchte ich nicht raten müssen. Klar ist, dass ein Schufa-Eintrag NIEMALS bei einem Prepaid-Produkt angemessen wäre. Weder bei "übermäßiger Nutzung", noch bei einer geplatzten Lastschrift. Zumal Lidl auch das Restguthaben sperren kann, wenn die Lastschrift platzt, was dank EDV in wenigen Stunden klar wäre. Paypal z.B. kann binnen Minuten rausfinden, ob ein Konto ausreichend Guthaben für eine Lastschriftzahlung aufweist. wenn nicht, wird die Transaktion abgelehnt. Das nenne ich kundenfreundlich. Das kann man bei der Prepaidaufladung auch so tun. Schufa ist und bleibt also unnötig!