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Hallo,
ich habe mich auch eingehend mit swoopo beschäftigt und stimme nicht mit dem Tenor des Artikels ein. Das die Angebote 50cent kosten und der Einsatz damit knapp unter der Erheblichkeit von Glücksspiel liegt ist nicht so sehr der springende Punkt. Zumal der Vergleich mit Glücksspiel hinkt, da der Bieter den Ausgang der Auktion zu sehr beeinflussen kann. Zwar verdient swoopo mit den Auktionenn eine Menge Geld, aber eine legale Geschäftsidee, die Umsatz abwirft ist ja auch kein Verbrechen. Und das der Bieter leer ausgeht, wenn er nicht den Zuschlag bekommt stimmt nicht. Es gibt eine sog. Direktkaufoption, bei der der Bieter den Artikel erwerben kann, obwohl er nicht der Höchstbietende ist. Er kann sich also den Artikel kaufen und bekommt die gesetzten Gebote auf den Kaufpreis angerechnet. So geht der Bieter nicht leer aus, sondern er erhält den Artikel den er haben will und er zahlt auch nicht mehr als wenn er den Artikel im Laden erwerben würde. Bei Swoopo hat man die Möglichkeit ein Schnäppchen zu schlagen, wenn man seine Gebote wohl überlegt einsetzt. Das man sich gut überlegen sollte wie man mit seinem Geld umgeht ist jedoch eine nachzuvollziehende Voraussetzung denke ich...
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· swoopo Lupo29 05.10.2009 09:21
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