Benutzer merlion schrieb:
> Benutzer spaceman schrieb:
> > ich frage mich gerade ob die Überwachten je erfahren, dass in
> > ihrem Privatleben herumgeschnüffelt wurde?
> > Falls sich der "Anfangsverdacht" (welcher ja
> > heutzutage ziemlich niedrig gesteckt ist) erhärten sollte, wird
> > derjenige dass dann sicher bei einer Gerichtsverhandlung
> > erfahren.
> > Aber was ist mit den restlichen Mehrheit, welche zu Unrecht
> > verdächtigt wurde? Soweit ich weiß, erfahren die nicht über ihr
> > "Glück" - geschweigedenn gibt es eine
> > Entschuldigung/Entschädigung.
> >
1. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
2. Entschädigung wofür?!
Das wäre ja noch schöner! Als nächstes kommt dann eine Entschädigung für jemanden, der in eine Verkehskontrolle gerät und bei dem alles in Ordnung ist...
> > Gruß
> > Spaceman
> > Ja selbstverständlich bekommen die Überwachten nach der
> Überwachung eine Information das sie in der Zeit zwischen ...
> überwacht wurden. das ist denke ich Plficht für unseren
> Überwachungsstaat.
> Warum Pflicht? Damit er falls er doch was zu verbergen hat beim nächsten Mal gewarnt ist?!
Man wird ja nicht völlig ohne Grund überwacht...
Und Überwachungsstaat?! In Berlin wurden ca. 511 Personen überwacht, bei ca. 3,4 Mio. Einwohnern entspricht das ca. 0,015% aller Einwohner. Also ich würde ein wenig vorsichtiger mit solchen Formulierungen umgehen. Von mir aus können sie gerne die Zahl deutlich erhöhen (bei begründetem Verdacht!), denn die Kriminalitätsrate ist deutlich höher! Und wer nichts zu verbergen hat, dem geschieht ja auch nichts...
Aber das ist wieder typisch Deutsch! Man diskutiert nicht über die Verbrechen derjenigen, sondern beschimpft den Staat...
> Ich habe so ein Schreiben selber schon gesehen. Bei mir im Haus
> wohnte der Registrant der Domain der örtlichen NPD. Und auf der
> Webseite war dieses Schreiben veröffentlicht.