Benutzer garfield schrieb:
> Benutzer arndt1972 schrieb:
> > Wo wird ihnen denn hinterhergeschnüffelt?! Ein Fall wurde jetzt
> > bekannt.
> Und hier schon der zweite, fast noch widerwärtigere, gerade
> eben gefunden (Wieviele brauchst Du noch, um dahinter Methode
> zu erkennen):
> http://www.stz-online.de/
nachrichten/thueringen/seite3thueringe
> nstz/art2448,925441
>
2 von Mio. davon mal abgesehen! Ich sehe das, zugegebenermaßen aber auch mit gemischten Gefühlen! Unabhängig davon, daß man diueses hier aber nicht durch Schnüffeln herausgefunden hat.
Einerseits finde ich es richtig, daß man den Zuschuß für sie kürzt, warum sollte es dort anders sein als bei Erwachsenen, andererseits ist es hart für die Jugendlichen. Dafür müssen sie aber eher bei ihren Eltern die Schuld suchen.
> Übrigens die beste Erziehung von Kindern zur Einsicht, dass
> sich ehrliche Arbeit nicht lohnt.
>
Wenn man die Einstellung hat, daß man lieber beim Staat schmarotzt, dann schon! Denn der Staat sollte Bedürftigen helfen und wenn sie in der Lage sind zu arbeiten, sind sie auch nicht bedürftig (oder eben in diesem Fall nur im geringeren Maße)! Oberste Prämisse muss für jeden sein, sich selbst zu helfen und NUR wenn das nicht klappt sollte der Staat helfen. Alles andere ist schmarotzen! Mir hilft auch keiner...
> > Das glaube ich eher weniger, ich habe mal vorsichtige
> > Schätzungen gelesen, nach denen man JEDEN MONAT Mrd. sparen
> > könnte, wenn man den Mißbrauch verhindert.
> Ok, da wir uns damit beide auf das Gebiet der Spekulationen
> begeben würden, führt das zu nichts.
> Nehmen wir an es wäre so, dann müßtest Du aber dafür sein, oder?!
> > Ich kann jetzt nur für die Mittelschicht sprechen, wo kann man
> > denn noch was runterrechnen?! Ich sehe es bei mir selbst, da
> > geht kaum noch was. Aber deswegen: ein einheitlicher Steuersatz
> > und KEINE EINZIGE Ausnahme!
> Das sehen Millionenverdiener sicher nicht anders ;-)
> Dass der einheitliche Steuersatz ungerecht ist, hatte ich schon
> gesagt.
Und das ist eben falsch! Und noch etwas: durch den Grundfreibetrag, der für Geringverdiener und Millionär gleich ist, sind die Geringveridener prozentual besser gestellt.
Ich habe es Dir bereits vorgerechnet...
> Es ist ähnlich wie mit der MWSt.: Sie trifft alle prozentual
> gleich, trotzdem belastet sie Geringverdiener mehr, da all ihr
> Geld für den Lebensunterhalt drauf geht, ein Millionär kann
> aber kaum so viel konsumieren, dass sich sein Vermögen auch nur
> spürbar vermindert.
>
Also jetzt spielen wir wieder Äpfel und Birnen! MwSt ist mit Einkommenssteuer nicht zu vergleichen. Die eine ist unbhängig von der Höhe, die andere ist prozentual festgelegt. Sie wäre etwas mehr vergleichbar, wenn die EkSt. gleich hoch wäre, dann gibt es aber noch den Grundfreibetrag...
> > Dass geht
> > > ja inzwischen schon soweit, dass Akademiker Straße kehren
> > > sollen. Da Du ja angeblich so intelligent bist, würdest Du das
> > > freiwillig machen?
> > > > Wir meines Wissens bis jetzt nicht umgesetzt.
> Schon über die gesetzliche Möglichkeit kann man eigentlich nur
> den Kopf schütteln.
> Warum? Ein Akademiker muß nicht, ein arbeitsloser Straßenfeger aber schon?!
> > Aber die Frage
> > darf nicht sein ob man es machen würde, freiwillig schon gar
> > nicht. Es muß ein Muß Sein!
> Eben. Wir haben ja Fachleute im Überfluss, dass man KnowHow auf
> diese Art verschwenden kann.
> Anscheinend schon, sonst wären sie ja nicht arbeitslos (zumindestens wenn sie sich ernsthaft um eine Anstellung bemühen)...
> > Er will Unterstützung, also soll er
> > dafür (wenn benötigt) arbeiten! Bevor ich anderen auf der
> > Tasche liege, würde ich JEDE Arbeit machen!
> Na, jede? Ich weiß nicht so recht.
> Ok, anschaffen gehen würde ich nicht, sonst aber jede legale Arbeit! Und das sollte JEDER so machen, denn dann würde es uns allen deutlich besser gehen!
> > Auch mit Kellnern und Bafög bekommt man ein Studium sehr gut
> > hin. Da kenne ich genug die es so machen (und sich dazu Wohnung
> > und Auto leisten können) und meine Freundin hat es auch so
> > gepackt. Als Juristin in der Regelstudienzeit...
> Au Mann! Das ist doch gar nicht mein Problem. Ich wollte nur
> zeigen, dass es Gründe gibt, die ein Studium verlängern können
> und die absolut nichts mit Fleiß oder Faulheit eines Studenten
> zu tun haben. Oder ist es etwa nicht logisch, das ich auch mein
> Lernen verschieben muss, wenn ich nach der Vorlesung kellnere -
> ergo sich das Studium dadurch verlängert?
Trotzdem bleibt noch genug Zeit (speziell Semesterferien, aber auch so haben Sutdenten i.d.R. keinen 10 Stunden-Tag). Wie gesgat, ich kenne genug andere die es LOCKER schaffen! Heißt aber auch 5mal Party in der Woche ist nicht drin (das gilt aber auch nicht für alle!)...