Benutzer brusch schrieb:
> Naja, irgendwo muss der Autor ja die Grenzen ziehen, sonst
> werden das schnell ein paar hundert Seiten. Wenn Dich die
Stimmt schon. Aber ich mag einfach nicht mit halbgaren Infos angefüttert werden. Man muss solche Details ja nicht bis ins allerkleinste ausführen. Es würde schon reichen, diese knapp zu erläutern. Wer einen Beitrag "Wie funktioniert..." liest, erwartet doch eigentlich schon einen ausführlicheren Beitrag. Behaupte ich einfach mal.
Mich hat die "Wie funktioniert eine Vst"-Thematik sogar so sehr interessiert, dass ich 1997 bei der Telekom angefragt hatte, ob eine Führung in der örtlichen Vst möglich wäre. Es war möglich und zum Glück war der Wählersaal noch voll von EMD-Wählern und so konnte man mal die Relation zwischen einer alten Vermittlung, die nur für einen Stadtteil zuständig war und der neuen Technik, die das gesamte Ortsnetz bedient, sehen. Das waren/sind 2 Reihen S12. Mehr nicht. Die ONUs in den anderen Anschlussbereichen dürften noch weniger Platz einnehmen.
> Wobei wir bei Deiner eigentlichen Frage wären. In die
> Hauptkabelmuffen werden Drucksensoren eingebaut. Diese werden
[...]
Super! Vielen Dank dafür.
> So oder so ähnlich ist, in groben Zügen, die Vorgehensweise zur
> Schadstellenortung im Hauptkabel.
> Jetzt kannst Du nochmal darüber nachdenken, ob diese
> Erläuterung in den Bericht gehört hätte.
Ich bleibe dabei. dass man sowas schon einbringen sollte. Natürlich lässt sich wunderbar darüber streiten, ob es in der Ausführlichkeit passieren muss.