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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 13.02.2012 |
Beitrag: Am besten steht man sich immer noch bei den Firmen, die eh´ schon immer Versandhandel betrieben haben und ihr Präsenz im Internet eher nebenbei laufen haben. Bücher zum Beispiel konnte man schon vor 15 Jahren per BTX bestellen. Wo soll das neu sein ? Die klassischen Versandhändler haben oft selbst keinen Internet-Anschluß, sondern bekommen E-Mails als Faxe. Verschiedene "Provider" bieten sowas für gewerbliche Kunden an. Ganz übel sieht es bei vielen aus, die meinen, im Internet eine Art neues Standbein gefunden zu haben. Ein Beispiel ist ZVAB, das zentrale Archiv für Antiquarische Bücher, ein Zusammenschluß von Buch-Antiquariaten: Wer da was bestellt, bekommt entweder überhaupt keine Antwort, oder merkt recht schnell, daß der Datenbestand dieses Pools vollkommen veraltet ist. Zum Schluß bekommt der Endkunde dann auch noch per E-Mail eine Kennung zugesandt, mit der er Zugang zu Funktionen des Geschäftes hat, bei der man nur was bestellen wollte. Ein Irrenhaus, das mir nur meine These bestätigt: Dies ist eine vollkommen überschätzte Subkultur, deren tatsächliche wirtschaftliche Bedeutung gegen Null tendiert.
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