> nun - die PIN und TAN wird ja derzeit bei jeder Art von
> online-Bankdienstleistung in die Software von Dritten
> eingetragen - es hat sich inzwischen als gewöhnlicher Vorgang
> durchgesetzt.
>
Bitte beschäftige Dich erst einmal damit, was "Dritte" meint. Und nein, es ist ein absolut ungewöhnlicher Vorgang, dass dabei ein Dritter ins Spiel kommt.
> das ist ja auch der grund für die Wettbewerbsklage ausgehend
> von giropay.
>
Das ist nicht die Frage. Wäre die Behauptung grundsätzlich falsch, hätte jeder erwartete, dass von sofortüberweisung.de dagegen vorgegangen wird. Angesichts dieser Meldung
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Sofortueberweisung.de-kaempft-gegen-Giropay
hätte man eher eine einstweilige Verfügung und einen Prozess bis zur höchsten Instanz erwartet.
> tja - und schon darf plötzlich kein Kunde der Postbank mehr
> online-Bankdienstleistungen nutzen - denn die Postbank stellt
> keine eigenen Software zur Verfügung sondern erwartet ja dass
> die Knden die sensiblen daten in Fremdsoftware eingeben.
>
Wo ist der Dritte dabei im Spiel? Der Softwarehersteller ist kein Dritter in diesem Sinne.
Ansonsten zurück zu:
http://www.teltarif.de/forum/s31298/5-35.html
> die Banken wollen eben im Zweifelsfall lieber keine rechtliche
> Verpflichtung eingehen.
>
Darum geht es nicht. Warum klärt sofortüberweisung diese grundlegend wichtige Frage nicht abschließend, sondern läßt einen Kunden im Missbrauchsfall ohne Aussage zum Schadensersatz im Regen stehen?
http://www.teltarif.de/forum/s31298/5-50.html