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Wie soll das denn ggf. technisch umgesetzt werden? (Also falls Gesetzgeber oder Gerichte entsprechend entscheiden)
Gibt es dann ein VoIP-Account bei Congster (resp. Mama_dt.Telekom) bei dem ich per 040-xy Hamburg via Congster anrufe und mit 01070-040-xy via IP zu Congster geroutet werde, um dann von dort via Routing zu Arcor durchgeschleift zu werden, um von dort aus über Arcor-CbC zugestellt zu werden? Rechnungslegung erfolgt dann wieder durchgewunken via Telekom?
Oder Congster und andere werden verpflichtet Router auszuliefern, bei denen andere VoIP-Accounts einprogrammiert werden können?
Congster hat nun wahrlich (noch) keinen marktbeherschenden Umsatzanteil im NGN-Markt. Wäre es da nicht verbraucherfreundlicher allen VoIP/NGN-Anbietern aufzuerlegen CbC in irgendeiner Form anzubieten? Also telefonieren mit einer anderen Firma unter Verwendung der eigenen Telefonnummer als "Absender" ? Warum können sich Preise von 16,9 bis 22ct/Min zum Mobilfunk am VoIP/NGN-Markt überhaupt halten? (CbC gibt es das alles schon ab 10ct/min) Weil in dieser Teildisziplin kein echter Konkurrenzdruck herrscht. Aber das betrifft nicht speziell Congster, sondern auch Alice/Hansenet, Arcor, O2-DSL, Sipgate und dus.net u.v.m.. lidl.carpo.de ist (wenn sie nicht gerade ihre Mitarbeiter abhören) ein Beispiel dafür, dass es auch per VoIP möglich ist preiswerte Verbindungen zum Mobilfunk anzubieten (mit der Mobilfunkoption). Die machen aber wiederum ein Kopplungsgeschäft daraus, dass man nicht seine eigene Telefonnummer (die von Congster oder Arcor etc.) einblenden kann. Stattdessen wird hat man zur Auswahl entweder eine neue Lidl-Nummer einzublenden oder nichts zu übermitteln. Das soll natürlich den Kunden dazu bewegen ganz zu Lidl.Carpo zu wechseln.
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