"...dass die BNetzA die von E-Plus und o2 monierte 'historische Benachteiligung' bei der Frequenzvergabe aufhebt, indem die 900-MHz-Frequenzen neu verteilt werden."
Selbst zu geizig sein, 800-er-Frequenzen zu ersteigern, und hinterher den anderen die Schuld geben. So ist's richtig. Außerdem würde es effektiv eh wieder nichts bringen, nachdem E-Plus schon in den letzten 4 Jahren die 900-er-Frequenzen zu ca. 90% nicht genutzt hat. Wieviele der knappen Frequenzen will E-Plus noch vergeuden, um dann doch wieder neue Ausreden zu erfinden, warum nicht ausgebaut wird? Vielleicht liegt's dann am zu hohen Strompreis, bei dem der "Smart follower" warten will, bis er niedriger wird. :)
Da werden sich die Landwirte in der Uckermark freuen, dass sie künftig über E-Plus mit veralteter Technolgie surfen können, wenn auch das Telefonieren flach fällt. Wo Dirks noch vor Kurzem gespottet hatte, er werde mangels Rentabilität "nicht so schnell jeden Bauernhof in der Uckermark oder in Mecklenburg-Vorpommern erreichen". :)
Die 4G-Planung wird bei unserem Düsseldorfer Schlusslicht wahrscheinlich erst anlaufen, wenn die anderen schon bei 5G sind. Mit dann effektiver 3G-Datenrate. Bis dahin wird Dirks vermutlich noch nach außen hin leugnen, dass Datendienste wichtig seien. Bis zur Strom-Ausrede.
Für wann steht die Übernahme von E-Plus noch mal an?
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