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und man 24 Monate an den Anbieter gebunden ist.
Lange Wartezeit in der Hotline-Warteschleife sind dabei noch das geringere Übel. Wenn dann die Auftragsbearbeitung bzw. wenigstens die Informationspolitik stimmen würde. Stattdessen bekommt man mehrere Schreiben und und wird z.B. nicht informiert, dass der Anbieter geruht sich 6 bzw. 4 Werktage Zeit zu lassen die DSL-Leitung zu schalten. Das muss man erst mühsam der Hotline aus der Nase ziehen (Online-Informationen zum Auftragsstatus kann man total vergessen) und wird dann als Kunde ohne Internetzugang im Regen stehen gelassen. Ach, ja, ich rede natürlich von der Dt. Telekom um Roß und Reiter zu nennen.
Und mit einem Anbieterwechsel handelt man sich meist noch mehr Ärger ein, denn gerade dann wird guter Service benötigt.
Die einzige Hoffnung besteht darin, dass es irgendwann keine Probleme mehr gibt und der Kundenservice nicht mehr benötigt wird. Denn nur wenn man ein problemloser Kunde ist, gibt es keinen Ärger. Aber sobald es drauf ankommt versagt der Kundenservice meist kläglich. Da fragt man sich als Kunde wozu der überhaupt da ist.
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