Benutzer grafkrolock schrieb:
> Daher meine Idee: Abschaffung der sogenannten Flatrate und
> stattdessen Einführung eines Staffeltarifs. 5 GB frei, jedes
> weitere GB dann -,xy €. Also bitte in erschwinglichen
> Preisregionen. Aber ein normaler Benutzer, der sich im üblichen
> Rahmen bewegt, sollte nicht irgendwelche Sauger subventionieren
> müssen.
> Alternative: Die Bandbreitenbegrenzung, wie bereits
> praktiziert.
Es ist ja gerade der große Vorteil dieses Tarifs, dass es keine automatische Berechnung des Übervolumens gibt. Ich würde die Bandbreitenbegrenzung und damit den Ausschluss des Kostenrisikos klar vorziehen!
Allerdings hätte T-Mobile besser eine stufenweise Absenkung gewählt, z.B. volle Bandbreite bis 5 GB, dann bis 10 GB UMTS-Geschwindigkeit (384/64kbit) und erst danach Rückschaltung auf ISDN-Niveau. Denn mit UMTS kann man noch vernüftig im Internet surfen, das "Power-Saugen" ist aber schon merklich gebremst.
Ich fände eine Option gut, mit der man nach Verbrauch der 5GB gegen Zahlung einer Gebühr die volle Geschwindigkeit für weitere (z.B.) 5 GB wieder freischalten kann. Aber das sollte von mir ausgehen und nicht automatisch geschehen.
Und nicht zuletzt sollten auch die kleineren Tarife - zumindest als Option - ebenfalls mit Bandbreitenbrenzung nach Verbrauch des Inklusivvolumens ohne Kostenrisiko angeboten werden.
Wünsche über Wünsche, ich weiß dass das wahrscheinlich Wunschdenken bleiben wird,
viele Grüße,
tele_snail