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> Genau, die lieben Aktionäre sind Schuld, wenn das Unternehmen,
> dem man sein Geld anvertraut hat, unfähig ist, innovative und
> verkaufbare Produkte zu entwickeln und nicht die letzten Gurken
> herzustellen. Der "Geschäftserfolg" auf dem Weltmarkt
> spiegelt das deutlich wider.
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> Gruß Z.
Hallo Z., das ist falsch und das habe ich so auch sicher nicht gemeint. Aber liegt denn der Geschäftserfolg immer nur an den "kleinen" Mitarbeitern?? Man denke nur mal an BENQ Siemens.
Ausserdem ist es doch auch immer abhängig, um welches Unternehmen es genau geht. Die Mobilfunk- Branche ist aber meines Erachtens ein Paradebeispiel. Trotz zunehmender Marktsättigung erwarten die Aktionäre scheinbar immer noch die gleichen Gewinnmargen, die Sie vor 8 Jahren einmal hatten. Das das meistens nur mit großen Kosteneinsparungen im Bereich Service bzw. Personal realisiert werden kann, zeigt jüngst das Beispiel "Tea- Home". Nur so können bzw. konnten die Margen gerettet werden, um dieses Unternehmen mittel- bis langfristig am Markt zu etablieren.
Ich bedauere nicht einen einzigen Aktionär, der in diesem Bereich Aktien hält und dann vor lauter Weinen nicht in den Schlaf kommt, weil die Gewinnprognosen nicht rosig sind.
"Drum prüfe, wer sich (ewig) bindet!!"
Gruß.