Benutzer spaghettimonster schrieb:
> Im Gegensatz zu den Anbietern hat der Kunde auch keine
> Rechtsabteilung zur Verfügung oder eine Möglichkeit auf den
> Inhalt der Verträge Einfluss zu nehmen.
Wo würden wir denn dahin kommen, wenn der Kunde Einfluss auf AGB nehmen könnte ?! Das dies nicht geht ist auch gut so!
Und der Kunde kann sehr wohl den Inhalt der AGB prüfen lassen, dafür gibt es Rechtsanwälte. Und so oft wie ich von einem Kunden höre er würde zum RA gehen, haben die alle 10 Anwälte.
> Insofern fühlt er sich nicht nur benachteiligt, sondern er ist es. AGB sind auch meist
> so geschrieben, dass der Durchschnittskunde sie nicht oder
> falsch versteht.
Die Steuererklärung ist auch so....
> Er weiß auch meist nicht, welche Klauseln
> unwirksam sind, und wird so bewusst in die Irre geführt.
AGB sind AGB sind AGB, wenn der Kunde sich nicht sicher ist, ahnt das die Firma nicht koscha ist oder er sich unsicher ist...dann soll er einfach nicht unterschreiben. Wir sind alle mündige Bürger! Ich muss mich nicht nach 3 Monaten beschweren, dass die AGB undeutlich zu lesen sind...die lagen ggf. bei Vertragsabschluss vor oder man hatte 14 Tage Zeit die zu lesen und ggf. den Vertrag zu Widerrufen.
Diese ganze Bevormundung wie eine Firma Ihre eigenen Geschäftsbedingungen gestallten darf geht langsam zu weit. Wems nicht passt, der solls sein lassen.
Der Tom