Benutzer R_J schrieb:
> Ok, aber auch dann lassen sich immer noch die Datenanteile
> zugunsten reiner Telefonate senken. Wer unbedingt Sylvester
> mobil surfen will, tut das dann halt mal etwas langsamer
ACK.
> und
> für Datenströme wie Handy-TV tut's dann vielleicht auch ein
> Stream, der nur enmal hochgeschickt wird und per "Multicast"
> verteilt wird...
Dafür bräuchtest Du aber aktives Switching auf dem Zeppelin - macht die Technik dort wieder schwerer (ergo den Zeppelin noch größer), fehleranfälliger und teurer. Und wenn alle den Stream mit unterschiedlichem Anfangszeitpunkt gucken, dann hilft auch Multicast nichts (Video on Demand versus "live" TV).
> Reden wir hier von einer Laser-Verbindung? Dann dürften die
> 0,1s Unterbrechung, die ein mittelgroßer/schneller Vogel bei
> einem 1GBit/s - Link nicht nur 100MBit Daten als Muster auf's
> Gefieder zaubern (welche sich vielleicht noch rekonstruieren
> lassen würden, auch wenn wir dazu bei voller Bandbreitennutzung
> und mit TCP-ähnlichen Verfahren in ganz andere Probleme
> rennen),
Auf 20 km Entfernung kannst Du gar keinen "haardünnen" Laserstrahl mehr verwenden, der würde schon aufgrund der Beugungsbegrenzung massiv aufweiten. Sinnvolle "Strahl"durchmesser wären wohl im Bereich von einem Meter. Das schattet dann der Vogel nicht komplett ab.
> Andererseits, vielleicht reicht es auch, genug Energie in den
> Laser zu Pumpen, ungefähr die richtige Richtung anzupeilen und
> die Luftfeuchtigkeit sorgt für eine passende Streuung :-)
Sicherlich ist es sinnvoll, ca. 100 Meter Strahldurchmesser beim Ziel zu haben.
Kai