> Auf 20 km Entfernung kannst Du gar keinen "haardünnen"
> Laserstrahl mehr verwenden, der würde schon aufgrund der
> Beugungsbegrenzung massiv aufweiten. Sinnvolle
> "Strahl"durchmesser wären wohl im Bereich von einem Meter. Das
> schattet dann der Vogel nicht komplett ab.
> Sicherlich ist es sinnvoll, ca. 100 Meter Strahldurchmesser
> beim Ziel zu haben.
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> Kai
Also muss der Laser durch ca. 78Mio m³ Luft bei r=50, h=30.000 und Kegelform. Wenn wir mal ganz optimistisch davon ausgehen, dass noch die Hälfte der abgestrahlten Energie auf der Grundfläche des "Kegels" ankommt (2500m²*pi = 7854m²) und die Empfangsdiode eine Fläche von 1mm² hat kommt noch 0.5*(0,000001m²/7854m²)*100% = 0,64*10^-10 % der Laserenergie da oben an, dabei braucht man je nach Modulationsverfahren noch einen genügend hohen Rauschabstand... Klingt nicht nur teuer, sondern auch energiehungrig und schwer. Wenn diese Viecher auch noch mitfliegen sollen, inkl. ausreichend Solarzellen und Energiespeicher, dürfte der Schatten vom Zeppelin zeitweise ganze Straßenblocks umfassen, vielleicht gar keine so schlechte Sache :-)
Würde ein Vogel nicht trotzdem die Verbindung unterbrechen können, wenn er sich genau zwischen Laser und Diode befindet? Sonst müsste ja der komplette Laserstrahl wieder auf die Diode fokussiert werden, was bei 100m Durchmesser etwas schwierig wird. Wobei sich dieses Problem natürlich durch einen zweiten Transmitter umgehen lässt...