Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass wegen einer solchen Nachricht die Aktienkurse einbrechen und die Spekulanten Verluste hinnhmen müssten. Das Gegenteil ist meistens der Fall:
Versuch einer Erklärung: Die Aktienkurse sinken, wenn bekannt wird, dass es einem Unternehmen schlecht geht. Wirft dieses Unternehmen allerdings daraufhin Mitarbeiter raus und versucht sich so zu konsoldieren, dannn steigen die Aktienkurse, da man eben eine Besserung erwartet. Abgesehen davon bekommen gerissene und vor allem solvente Spekulanten solche Nachrichten in der Regel etwas früher mit als die breite Masse und kann dementsprechend reagieren. Der Dumme ist letztendlich in den meisten Fällen der Kleinanleger.
Und das kann ja wohl nicht in deinem Sinne sein, sowie ich mich im Übrigen frage, was für einen beschissenen Tag du gehabt haben musst, um einen Artikel voll solcher Häme zu schreiben???
Sich an dem Leid (und als solches muss eine Massenentlassung ja wohl gesehen werden) anderer zu erfreuen, zeugt doch eher von einer eher fragwürdigen geistigen Haltung.
Natürlich kann man über diese Art der Marktregulierung (bessere Chancen der Mitbewerber) froh sein, aber muss es denn auf diese Art und Weise sein.
Ich möchte nicht pathetisch werden, aber die von dir an den Tag gelegte Einstellung stellt eins der Grundübel unserer Gesellschaft dar. Die meisten sind nur noch auf Geld und Macht aus und empfinden zudem noch Schadenfreude, wenn andere selbiges nicht erreichen.
Hier möchte ich auch schon innehalten, soll dieses doch als Denkanstoss reichen.
Mit den besten Grüßen, picasso13
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