Diskussionsforum
  • 18.06.2010 01:35
    fe rnwe h schreibt
    als im<Pseudo-Wettbewrrb DE mit allden Quasi-Kartellen und Monopolen.
    Hie r das Beispiel:
    Das Dorf hat 360 Seelen die VSt. liegt 6 Meilen weg, ein Analog-Telefon-Anschluß besteht mit relaziv leiser Leitung ewegen der Entfernung und alten Kabeln (Wyoming, USA), die nächste größere Kleinstadt liegt "nur" 1 Stunde mit dem Auto entfernt. Die Telefongesellscgaft hat, da quasi-Monopol, nur ein Büro im nächsten, ca. 46 km entferrnten Dorf. Dort am Donnerstag gegen 16.55 Uhr, 5 Min vor Feierabend ohne Voranmeldung nach DSL gefragt und sofort bestellt.
    Am nächsten morgen kam ein Techniker mit PickUp um 09.30 (man bot ab acht an in dem Büro, aber wir wollten als Besucher ausschlafen), um 10 Uhr war der Splitter im Hausverteiler und eine extra Leitung ab dem Splitter durchs Haus fertig verlegt und DSL und die aus DE mitgebrachte Fritz-Box Fon online mit ca. 1,8 MBit. Und Wyoming hat nebenbei eine deutsche Vorwahl dank VoIP (ß32).

    Das wäre in DE dank Selbstinstallation von Splitter und Modem auch macbar!

    Aber Deutsche stehen sich lieber selbst im Wegr und loben sich dafür.
  • 18.06.2010 09:41
    marius1977 antwortet auf fe rnwe h
    Benutzer fe rnwe h schrieb:
    > als im<Pseudo-Wettbewrrb DE mit allden Quasi-Kartellen und
    > Monopolen.
    > Hie r das Beispiel:
    > Das Dorf hat 360 Seelen die VSt. liegt 6 Meilen weg, ein
    > Analog-Telefon-Anschluß besteht mit relaziv leiser Leitung
    > ewegen der Entfernung und alten Kabeln (Wyoming, USA), die
    > nächste größere Kleinstadt liegt "nur" 1 Stunde mit
    > dem Auto entfernt. Die Telefongesellscgaft hat, da
    > quasi-Monopol, nur ein Büro im nächsten, ca. 46 km entferrnten
    > Dorf. Dort am Donnerstag gegen 16.55 Uhr, 5 Min vor Feierabend
    > ohne Voranmeldung nach DSL gefragt und sofort bestellt.
    > Am nächsten morgen kam ein Techniker mit PickUp um 09.30 (man
    > bot ab acht an in dem Büro, aber wir wollten als Besucher
    > ausschlafen), um 10 Uhr war der Splitter im Hausverteiler und
    > eine extra Leitung ab dem Splitter durchs Haus fertig verlegt
    > und DSL und die aus DE mitgebrachte Fritz-Box Fon online mit
    > ca. 1,8 MBit. Und Wyoming hat nebenbei eine deutsche Vorwahl
    > dank VoIP (ß32).
    >
    > Das wäre in DE dank Selbstinstallation von Splitter und Modem
    > auch macbar!
    >
    > Aber Deutsche stehen sich lieber selbst im Wegr und loben sich
    > dafür.
    Hallo,
    Du willst doch nicht das amerikanische Telefonnetz mit dem Deutschen vergleichen? Wenn ich mir die grausamen Überlandkabel anschaue, die gleich bei jeder Naturkatastrophe zu riesigen Ausfällen führen und hier die Investitionen um ein zigfaches niedriger als in Deutschland (fast zu 100% Erdkabel) liegen, kann ich mir sicher vorstellen, wie günstig und einfach man das anbieten kann.
    Was den Service angeht, muss ich Dir zustimmen. Gleich am nächsten Tag nach der Betsellung den Anschluß geschaltet, ist echt genial. Aber sicher hat diese kleine Telefongesellschaft eben auch nicht so einen aufgeblähten Verwaltungsapparat wie unsere Anbieter hier in Deutschland und muss sich nicht mit bescheuerten Portierungen oder TAL-Bestellungen rumärgern.
    Interessant ist: Ich hatte vor einigen Jahren mal riesige Probleme mit einer schiefgelaufenen Portierung von sipgate zur Telekom. Erst als ich jemanden an der Leitung hatte, der auch Entscheidungskompetenz hatte, ging mein neuer Anschluss innerhalb der nächsten 4 Stunden. Und da stand auch der Techniker da. Wie man sieht: Gehen tut alles :-)
    Gruß aus Stuttgart,
    Marius