> > Benutzer klaussc schrieb:
> > > Benutzer GKr schrieb:
> > > > Benutzer Dragen schrieb:
> > > > > Benutzer GKr schrieb:
> > > > > > Benutzer klaussc schrieb:
> > > > > > >
> > > > Arcor, Versatel sind in meinen Augen kein Vorbild in Bezug
> > > > auf
> > > > Kundenbehandlung.
> > > > > > Da gebe ich dir Recht, trotzdem muss man differenzieren...
> > > > > > So bin ich der Meinung, dass z.B. eine techn. Hotline, die
> > > sich
> > > sich mit den "Wissenslücken" der Kunden beschäftigt, nicht
> > > kostenlos erreichbar sein muss, dafür gibt es
> > > 0900er-Nummern
> > > die diese Dienstleistung einfach abrechenbar machen.
> > > > > Ja, stimmt.
> > Wenn wir irgendwann im I.Quartal 2006
> > die DSL und VoIP-Produkte von 3U mitvermarkten, die ja auch
> > Hardware- und Software-Installation beinhalten können,
> > wird der
> > Kundensupport über eine kostenpflichtige 3U-Nummer direkt
> > von
> > dort abgewickelt. Das geht gar nicht anders.
> > > > > Anders sieht es aus, wenn die Probleme von der
> > > Anbieterseite
> > > verursacht werden, eigentlich müsste dann der Anbieter die
> > > 0900er-Nummer des "geschädigten" Kunden anrufen...
> > >
> > Auch hier gebe ich Dir recht.
> > Problem ist nur - aus der Praxis:
> > Wie willst Du das vorher festlegen?
> > Das wird wohl gar nicht gehen.
> > Die Anbieter-Hotline bräuchte einen Knopf, um nach dem
> > Gespräch
> > zu entscheiden:
> > - Anbieter-Problem (0900-Gebühren gutschreiben)
> > - Kundenproblem (0900-Gebühren berechnen)
> > Aber das wäre objektiv oft gar nicht eindeutig zu bewerten.
> > Bzw. der Willkür des Knopfdrückers ausgesetzt.
> > > > > >
> > > > Darüber hinaus:
> > > > Es ist schlicht nicht relevant, was andere machen.
> > > > Relevant ist
> > > > nur, was im Gesetz steht. Wenn andere sich daran nicht
> > > > halten -
> > > > deren Sache. Vielleicht kommen sie ja damit durch. Das
> > > > kann ich
> > > > nicht beurteilen. Wir halten uns an die gesetzlichen
> > > > Vorgaben.
> > > >
> > > > > > Es ist für mich nur sehr schwer vorstellbar, dass die
> > > Praxis
> > > des Rechnungsversandes (per Post) gegen Aufpreis rechtlich
> > > nicht haltbar ist.
> > > > Wohl wahr.
> > Und? Weiter?
> > Empfiehlst Du uns "Robin Hood" zu spielen und dagegen zu
> > rebellieren? Das Finanzamt sagt ganz offiziell:
> > "Elektronisch
> > empfangene Rechnungen ohne Zertifizierung werden nicht für
> > den
> > Ausgleich der Umsatzsteuer anerkannt." (sinngemäß).
> > Und jetzt? Sollen wir gegen das Finanzamt klagen?
> >