Benutzer RobbieG schrieb:
> > Aufwand für die E-Netz-Betreiber, ein Netz aufzubauen, da
> > sie
> > einen anderen Frequenzbereich zugeteilt bekamen (der mehr
> > Basisstationen erfordert), nur weil sie später gestartet
> > sind.
> > Guck mal: Ich rufe mobil an, weiß gar nicht, wohin die Nummer
> geschaltet wird und einmal soll es 14 Cent und das andere Mal
> 12 Cent kosten? Warum?
Das ist eine andere Sichtweise und hat erstmal mit obigem nichst zu tun. Und das sehe ich hier auch so wie du. Drum gebe ich z.B. in meinen Tariftabellen auch immer nur den teuersten Preis in die Mobilnetze an, falls ein CbC-Anbieter keinen Einheitspreis hat. Auch teltarif.de habe ich dazu gebracht, zu diesem Vorgehen überzugehen und lediglich in Fußnoten o.ä. auf einen niedrigeren Preis in bestimmte Netze (meistens die D-Netze) hinzuweisen. Denn heutzutage kennt man das Netz ja meist nicht mehr, das man anruft -- auch wenn man das über bestimmte Ruf- oder SMS-Nummern abfragen kann. Nur wer macht das schon?
Hinzu kommt, dass viele CbC-Anbieter gar nicht nach dem Netz gehen (auch wenn das bei teltarif meist so steht), sondern nach den Vorwahlen, die *ursprünglich* den Netzen zugeteilt waren/sind. Dadurch kommt man noch mehr durcheinander. Hier kann also mit ein und demselben Anbieter ein Anruf in ein E-Netz (z.B. mit 0171) günstiger sein als in ein D-Netz (z.B. mit 0177).
Liebe Grüße, Keks ;)
http://www.blitztarif.de/