Benutzer 602sl schrieb:
> Ich sag immer: 'Solange die Deutschen noch genug Geld haben es
> zu verbuddeln, geht's dem Land noch zu gut.'
Da gibts wohl ganz andere Dinge, die man als Zeichen dafür sehen kann, daß es uns zu gut geht. Ich hoffe, Du wählst nicht die Grünen! Denn die finden es geil, überall Windräder aufzustellen, die die Landschaft verschandeln und dann den Betreibern noch gut 50 Cent für die Einspeisung jeder Kilowattstunde zu bezahlen, während man die Kilowattstunde aus Kernenergie für rund 1 Cent und aus preiswerter Kohle für rund 2 Cent bekommt (inklusive aller Folge- und Nebenkosten, während für die Entsorgung der 'Windmühlen' keine Rücklagen gebildet werden müssen - deren Abbau darf der Steuerzahler dann finanzieren).
Die Windräder werden stets nur einen lächerlichen Anteil bei der Stromproduktion ausmachen und die dadurch 'eingesparte' CO2-Menge liegt global gesehen weit unter einem Promill. Ist also vernachlässigbar. Hinzu kommt, daß diese Technik ungeeignet für ärmere Länder oder Schwellenländer ist, weil sie viel zu teuer ist. Daher wird sie auch nie ein Exportschlager werden, wie uns immer suggeriert wird. Schon gar nicht, wenn die Industrieländer sich in einem ruinösen, globalen Lohn-, Steuer- und Sozialwettbewerb auf das Niveau der Entwicklungsländer zu bewegen, wie es derzeit ist (und auch von den Grünen mitgetragen wird).
Das ist wirklich absoluter Wahnsinn, den das Volk bezahlen darf. Dagegen sind die oberirdischen Leitungen ein Witz. Und es gibt noch eine Reihe anderer, solcher Wahnsinnstaten. Z.B. im Bereich der Abfallentsorgung...
Schöne Grüße, Volker