Nur freiwillige Kunden sollten zu Gebühren herangezogen werden.
Jeder Anbieter muss sich bemühen um Kunden zu werben, ein Verfahren zum Bezahlen etablieren und Nichtkunden fernhalten.
Im Gegensatz zu der Zeit als die GEZ in der heutigen Form gestartet wurde, gibt es heute: 1. Geräte mit anderen Hauptfunktionen als ÖR Rundfunk 2. Andere Sender als die ÖR, ohne GEZ 3. leistungsfähige Verschlüsselungstechnik
Früher ergab es keinerlei Sinn ein Radio/TV zu besitzen wenn man nicht ÖR empfangen wollte. Die Geräte konnten nichts anderes und es gab keine alternativen Angebote. Unter diesen Umständen entbehrt es nicht jeglicher Logik den Besitz eines empfangsbereiten Gerätes als Grundlage für eine Gebührenpflicht anzusehen. Das ist nun anders. Nach ½ Jahrhundert wird es Zeit dieses System zu ändern.
Spätestens mit einer leistungsfähigen Möglichkeit Kunden einen exclusiven Zugang zu ermöglichen und alle anderen abzuweisen, hat eine allgemeine Gebühr jeglichen Sinn verloren. Nur wer nutzen will, sollte zahlen.
Das ist ja so als würde ein Strassenmusiker eine Gebühr erheben, unabhängig ob man zum 10000sten Mal "el Condor Pasa" hören will oder nicht.
Selbst wenn man ausser Hörweite ist, aber Ohren hat, wird man zur Kasse gebeten. Man könnte ja näher ran gehen
01777VAMPIR ª directbox com
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