> > Benutzer tcsmoers schrieb:
> > > Benutzer handytim schrieb:
> > > > Benutzer tcsmoers schrieb:
> > > > > Hier ist der Gesetzgeber gefordert. Alle Änderungen in AGB
> > > > > müssten in Fett o.ä. gekennzeichnet werden.
> > > > > > > > Zudem sollte es verpflichtend sein, dem Kunden automatisch
> > > > seine neuen AGBs zuschicken zu müssen. Außerdem müsste man
> > > > das
> > > > "Akzeptieren" umdrehen, so dass man stillschweigend nichts
> > > > mehr
> > > > akzeptiert, ein Schweigen hieße dann "nicht akzeptiert".
> > > > > > Das ist schon lange so. Schau mal in den § 308 BGB rein
> > > oder
> > > befrage einen Anwalt.
> > > (aus dem Kopf zitiert)
> > > > > > peso
> > > > > > >
> > > > Ciao
> > > > Tim
> > > > Aus dem Kopf zitiert reicht eben manchmal nicht aus. Der
> > von
> > Dir zitierte § 308 BGB sagt in seiner Nr. 5 a), dass eine
> > fingierte Erklärung dann zulässig ist, wenn dem
> > Vertragpartner
> > eine angemessene Frist zur Abgabe einer ausdrücklichen
> > Erklärung eingeräumt ist.
> > > > Im Klartext: Wenn Dein Mobilfunkbetreiber seine AGBs
> > ändert,
> > dann muss er Dir sagen wir mal 4 Wochen (jedenfalls
> > angemessen
> > viel)Zeit zum widersprechen geben. Widersprichst Du dann
> > nicht,
> > gelten die neuen AGBs auch für Dich. Widersprichst Du,
> > gelten
> > die neuen AGBs für Dich nicht. Allerdings helfen sich die
> > Mobilfunkbetreiber mitunter dadurch aus der Patsche, dass
> > sie
> > den Kunden ggf. ein Sonderkündigungsrecht einräumen (Als
> > E-Plus
> > seine SMS-Preise vor 1000 Jahren mal angehoben hat, war
> > das mal
> > der Fall).
Stimmt. Es sollte aber eine Verpflichtung über die deutliche
Kennzeichnung der Änderungen eingeführt werden.