Benutzer mungojerrie schrieb:
> Hallo,
>
> vielleicht wäre es sinnvoll, das Tarifsiegel mehr zu
> quantifizieren. Die bisherige Aussage, Tarife sollen stabil
> sein und die Leitungen eine gute Qualität haben, sind wohl "zu
> lasch".
>
> Wie wäre es, fest definierte, nach außen ersichtliche Hürden
> für die Vergabe einzubauen?
>
> Beispielweise bezogen auf die Tarife:
>
> - Eine Zeitzone darf nicht kürzer als 6 Stunden sein.
> - Ein Preissprung von billig nach teuer darf nicht größer 50 %
> sein. (Also z.B. von 1 cent auf höchstens 1,5 cent)
> - Tarifänderungen müssen mindestens 5 Werktage vor Änderung
> bekannt gegeben werden. Ausnahme: Tarifsenkungen. (Auch gerne
> früher ;) )
>
> Oder "rückwirkende" Hürden:
>
> - Hat ein Unternehmen seine Preise so geändert, dass sie gegen
> eine der oben genannten Regeln verstossen, dann kann es
> frühstens 4 Wochen später wieder ein Tarifsiegel erhalten.
> (Gehen die Tarife Ende Januar hoch, gibt es das Siegel erst
> wieder im März.)
>
> Veröffentlichungen:
>
> - Ändert ein Unternehmen während der "Siegelzeit" seine Tarife
> zum Nachteil des Kunden oder verstösst gegen die oben genannten
> Regeln, darf mit dem Siegel nicht mehr geworben werden und es
> wird aberkannt.
>
> Mungojerrie
Ich finde die jetzige Regelung ganz in Ordnung.
Denn jetzt weiss man doch genau, warum genau dieser Anbieter das Gütesiegel-Zertifikat bekommen hat und muss nicht gross rum-rätseln :-)
Und im nächsten Monat haben wieder alle Anbieter eine neue Chance, wenn sie begriffen haben, woraus es ankommt. :-)
GKr