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Hallo,
vielleicht wäre es sinnvoll, das Tarifsiegel mehr zu quantifizieren. Die bisherige Aussage, Tarife sollen stabil sein und die Leitungen eine gute Qualität haben, sind wohl "zu lasch".
Wie wäre es, fest definierte, nach außen ersichtliche Hürden für die Vergabe einzubauen?
Beispielweise bezogen auf die Tarife:
- Eine Zeitzone darf nicht kürzer als 6 Stunden sein. - Ein Preissprung von billig nach teuer darf nicht größer 50 % sein. (Also z.B. von 1 cent auf höchstens 1,5 cent) - Tarifänderungen müssen mindestens 5 Werktage vor Änderung bekannt gegeben werden. Ausnahme: Tarifsenkungen. (Auch gerne früher ;) )
Oder "rückwirkende" Hürden:
- Hat ein Unternehmen seine Preise so geändert, dass sie gegen eine der oben genannten Regeln verstossen, dann kann es frühstens 4 Wochen später wieder ein Tarifsiegel erhalten. (Gehen die Tarife Ende Januar hoch, gibt es das Siegel erst wieder im März.)
Veröffentlichungen:
- Ändert ein Unternehmen während der "Siegelzeit" seine Tarife zum Nachteil des Kunden oder verstösst gegen die oben genannten Regeln, darf mit dem Siegel nicht mehr geworben werden und es wird aberkannt.
Mungojerrie
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Beiträge in diesem Thread:
· Vorschläge mungojerrie 11.02.2005 18:35
· RE: Vorschläge GKr 11.02.2005 18:47
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