Benutzer TomLehmann2 schrieb:
> Benutzer techie schrieb:
> > Es geht mir auf den Keks, wie sich die Telko-Bosse immer
> > wieder
> > auf die Schulter klopfen und sagen, daß Deutschland wieder
> > besser wird, die DSL-Versorgung kein Problem mehr ist usw.
> > Außerhalb des Berlin-Ortsschildes geht nichts mehr.
> > Ballungszentren sind sicherlich (fast) kein Problem, auch
> > wenn
> > es im Stadtgebiet selbst immernoch Versorgungslücken gibt.
> > Aber
> > außerhalb der Großstädte?
> > Lohnt sich wohl nicht für T-Com & Co.
> > Ich selbst kenne mehrere Dutzend Leute, die kein DSL
> > bekommen.
> > Viele, weil Glasfaser benutzt wurde, einige, weil zu weit
> > weg
> > von der OVSt und daran wird sich so schnell nichts ändern.
> > Anyway, es gäbe auch für solche Fälle Alternativen, aber
> > die
> > werden aus politischen Gründen nicht angeboten.
> > Schön, daß wir mittlerweile sowas um 5 Mio DSL-Anschlüsse
> > haben, aber was ist mit den restlichen ca. 30 Mio
> > Haushalten?
> > Gut, nicht jeder braucht's, aber vielen wollen, einige
> > brauchen
> > und bekommen trotzdem nix.
> > Ich kriege jedesmal einen Wutausbruch, wenn ich diese 'wir
> > werden besser mit DSL'-Meldungen lese, aber außerhalb der
> > Großstädte ist's immer noch Essig mit Breitband.
> > Ein bischen Mittleid für die 'Landbevölkerung'...
> ABER... dann zieh doch in die Stadt !!!
> > Dort sind Wahrscheinlich auch die Mieten (wesentlich) teurer,
> die 'Luft' schlechter die Kriminalität höher... usw....
> > also nicht nur immer 'jammern' was man nicht hat...
> Die Menschen die DSL nutzen können plagen vielleicht andere
> Probleme...
Ja! Ich frage mich z.B. warum in meiner Straße bei einem kastrierten DSL 6000 Anschluss (nur mit 3000 kbit) Schluss ist, während in der Nachbarstrasse 5 m gegenüber DSL 6000 ohne Einschränkungen funktionieren soll, sowas verstehe ich nicht.