Benutzer GKr schrieb:
> Andererseits bin ich nicht gewillt, dem üblichen
> Pseudo-Links-Geschrei länger zu folgen, daß jede
> national-konservative Einstellung in die Nazi-Ecke stellt.
Vielleicht sind die "Pseudo-Linken" auch nicht gewillt, den "national-konservativen" Hetzen gegen sie als vermeintliche Anarchisten länger zu folgen. Any way: Extremisten zeichnen sich im wesntlichen dadurch aus, dass sie mit konträren Positionen und ihren Vertretern nichts anfangen können und sie erstmal diffamieren - das gilt für beide politischen "Seiten"!
> wichtig sind. Es gilt, die Kräfte zu vereinen und gemeinsam
> den Karren aus dem Dreck zu ziehen.
Nationale Front?
Wie man bei völlig divergierenden Ansichten etwas "gemeinsam" irgendwo rausholt ist mir schleierhaft. Es gibt verschiedene Ansätze einer Staatsumgestaltung in der öffentlichen Diskussion. Allen gemeinsam ist, dass sie mehr oder weniger Klientelpolitik beinhalten und somit meist wenig überzeugend sind. Eines ist aber ganz sicher: mit holzschnittartigen Hauruck-Lösungen kommen wir ganz sicher nicht weit, weil es in unserer komplexen Welt auf komplexe Probleme keine simplen Antworten gibt. Leider glauben das zu viele Menschen, unter anderem aufgrund so mancher Rattenfängerparole.
Benni