Benutzer tayl schrieb:
> Ich habs über o2 versucht. ich brauche die persönliche
> kundenkennzahl. wenn die eingegeben ist, erhält man eine sms,
> dass man grade geortet wurde. die persönliche kundenkennzahl
> sollte eigentlich als absicherung reichen. "o2 lässt
> grüßen" ->man man, einige leute könnens einfach nicht
> lassen, immer irgendeinen mobilfunkbetreiber herzuziehen.
Ich könnte mir folgende Szenarien vorstellen:
Der Freund administriert die o2-SIM der Freundin, weil diese nur telefonieren und sich nicht mit Dingen wie Online-Rechnung oder sonstigen Vertragsdetails beschäftigen will. Zum Abruf der Online-Rechnung braucht der Freund die Kundenkennzahl, die ihm die Freundin auch bereitwillig mitgeteilt hat. ½ Jahr später hat der Freund einen Verdacht und ruft den Handy-Finder auf. Er weiß nicht, dass die Freundin eine SMS bekommt oder leugnet, etwas mit der Sache zu tun zu haben.
Oder: Jemand kauft sich eine o2-Loop-SIM, die noch nicht registriert oder auf einen falschen Namen registriert ist. Er steckt das eingeschaltete Handy jemand in den Kofferraum oder packt es ins Handschuhfach oder sonst wohin. Der Akku hält 1 Woche. Innerhalb dieser Woche kann er online prüfen, wo sich das Auto befindet.
Der seit vielen Jahren verfügbare Handy-Finder bei o2 ist sicher innovativ, bietet aber Missbrauchs-Möglichkeiten.
Und wer Innovationen auf die Menschheit loslässt, muss sich auch damit konfrontieren lassen, was diese Innovationen anrichten könnten.
Marcus