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Und parallel dazu führen Navigationssysteme, die selbst den kleinsten Feldweg für Disponenten und damit für den Fahrer sichtbar machen, ebenfalls zu einem Rekordumsatz bei den Anbietern.
Rekordverdächtig sind dann die Folgeschäden durch die Mautstreckenumfahrer und für die armen Anwohner, die selbst im kleinsten Dorf nachts von 40-Tonnern geweckt werden, die eben wegen 10 Metern Ersparnis sich gnadenlos durch die noch so kleine Strasse zwängen.
Krach, Emissionen, Gesundheitsbeeinträchtigungen, Gebäude-und Strassenschäden.
Und wer zahlts?? Jedenfalls nicht der Verursacher.
B4, B71, B191 undsoweiterundsofort, jedenfalls fast vor meiner Haustür.
Und wozu dann der Bau der A39, wenn sowieso parallel dazu jeder einzelne Streckenmeter genutzt wird, um Maut zu sparen?
Politiker, werdet mal wach und überlegt mal, was ihr da noch angerichtet habt.
Ich bin aus der Stadt aufs Dorf geflüchtet, um den Dieselabgasen wegen meines Asthmas zu entfliehen, aber was sich hier bei uns neuerdings abspielt, ist Körperverletzung.
Auch die Orte, die das "Bad" im Ortsnamen führen und sich noch Luftkurort nennen dürfen, können das BAD bald wieder überkleben, wenn mal jemand nachmessen würde.
Einnahmen auf der einen Seite, aber unabsehbare Folgeschäden auf der anderen Seite, alles nur verursacht durch eine halbherzige Bemautung der Strassen.
Entweder alles oder nichts, darum geht es.
Ich kenne LKW-Fahrer, die würden es begrüssen, wenn alle Strassen bemautet werden, dann können die Fahrer wenigstens in Ruhe und entspannt Autobahnkilometer abspulen, und müssen sich nicht über Bundesstrassen und durch Ortsdurchfahrten quälen.
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