Am 16.10.2010 habe ich bestellt (1) Lieferung eines iPhone 4 und (2) Mobilfunkvertrag mit Internetflat. Der Laufzeitbeginn sollte mit der Aktivierung der SIM-Karte erfolgen. Von Vodafone liegt ein Schreiben mit der Angabe "Auftragsbeginn: 27.10.2010" vor.
Das iPhone und die SIM-Karte wurden am 27.10.2010 versandt. Die Aktivierung der SIM-Karte konnte also frühestens am 28.10. oder 29.10.2010 erfolgen.
Die vertragliche Laufzeit hat Vodafone ab 27.10.2010 laufen lassen, die Internetflat jedoch schon ab 17.10.2010. Beides ist Unsinn, weil das iPhone und die SIM-Karte am 27.10.2012 noch nicht mal geliefert worden waren und die Internetflat erst recht nicht ab 17.10.2012 nutzbar war.
Entsprechend der 2 Jahre Mindesvertragslaufzeit habe ich den Mobilfunkvertrag zum 26.10.2012 gekündigt. Nun stellt Vodafone für die Zeit vom 17.10.2012 bis Vertragsende am 26.10.2012 € 8,04 für Nutzung des Internetzuganges in Rechnung und hat dieses auch abgebucht.
Es waren 24 Monate Mobilfunkvertragslaufzeit vereinbart und 24 Monate Internetflat bezahlt, die am 26.10.2012 (eigentlich 28. oder 29.10.) zu Ende gingen. Die telefonische Reklamation der Rechnungsstellung war erfolglos. Am 26.11.2012 habe ich das erste Fax zur Reklamation an Vodafone geschickt. Keine Reaktion. Seit 03.12.2012 schicke ich nun täglich ein Fax mit der Reklamation und der Aufforderung, den Eingang des Fax zu bestätigen, an Vodafone. Keine Reaktion.
Eine Fristsetzung bis 10.12.2012 hat Vodafone ebenso verstreichen lassen. Wäre die falsche Laufzeit nur ein Versehen gewesen, hätte Vodafone das längst korrigiert, so aber sieht es für mich nach System aus, ausscheidende Kunden noch mal abzukassieren. Im Einzelfall nicht viel, in der Summe aller ausscheidenden Kunden erheblich.
[ Antwort ohne / mit Zitat ]
· [ E-Mail an Autor ohne / mit Zitat ]