| Forum zu: |
StarCom
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| Thread: |
Starcom - Betrug an der Haustüre
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27 von 94 [ < ][ > ] |
| Beitrag: |
@ badman |
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110 von 648 [ < ][ > ] |
| Name: |
baltra
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| Datum / Zeit: |
28.10.2004 12:34
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Beitrag:
Hi Badman, es würde mich interessieren, wie das mit den Drückern so funktioniert. Die Typen, die bei meiner Frau waren hatten Visitenkarten, Verträge und Zettel(auf denen steht dass sie nicht gesagt hatten sie seien von der Telekom) der Starcom dabei. Für mich sieht das so aus als würden sie von der Starcom (künftig My Phone...) direkt kommen. Bekommt die Vertriebsfirma diese Unterlagen von der Starkom direkt oder lässt sie sie selbst anfertigen? Werden die Leute dann von der Vertriebsfirma geschult, wie sie die Leute am besten bequatschen, ohne dass sie anfangen das Gleigedruckte zu lesen? Sagt man dene Leuten bei der Drückerfirma direkt sie sollten behaupten, es wäre KEIN Vertrag sondern nur so eine Bestätigung für ihren Chef sie seien unterwegs gewesen? Wie redet sich die Starcom da raus? Ich habe in ein Fax an die Starcom geschrieben, dass ich widerufe und habe kurz geschildert, dass da Leute unterwegs sind die einem in ihrem Namen das Blaue vom Himmel runterlügen. Wie können die das bei der Starkom zulassen und behaupten sie wüssten nichts davon. Sind die Drückerfirma und die Starkom nicht mit dran wenn jemand die Drücker anzeigt? So blind, dass immer nur die Kleinen verknackt werden kann unsere Justiz doch nicht sein. Was hast du für Probleme bekommen und warum konntest du das nicht an deine Auftraggeber weitergeben? Sind die Chefs von StarKom/Myphone Bernhard und Robert Ranke oder Fredy Scheucher (vermutlich alias Sangria?).
PS.: von zuviel Sangria wird mir schlecht!
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