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o2
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| Thread: |
Betrug bei O2!
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| Beitrag: |
49081 von 49227 [ < ][ > ] |
| Name: |
arndt1972
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| Datum / Zeit: |
07.11.2012 17:28
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Beitrag:
Ich möchte hier mal einen in meinen Augen klaren Betrug von O2 publik machen: Ich muß aber ein wenig ausholen... Meine Mutter hatte jahrelang über Alice einen Telefonanschluß mit Flat von Alice genutzt, Kosten 25,- € pro Monat. Nun bin ich im Juli umgezogen und meine Mutter ist in meine alte Wohnung gezogen. Ich nutze auch einen Alice-Anschluß und bin bisher super zufrieden gewesen. Wir wollten beide bei Alice bleiben und haben jeweils einen Umzug der Telefonnummer vereinbart. Auf Nachfrage wurde uns auch zugesichert, daß uns keine 20,- € Umzugsgebühr von O2, die Alice ja üernommen haben, in Rechnung gestellt werden. Bei mir kam es dann zu einer Verzögerung, da ich aufgrund des Erstversorgungsrecht zuerst zur Telekom mußte (ich bin in ein neu gebautes Haus gezogen) und dann wieder zu Alice/O2 wechseln konnte und die Nummer mit umziehen konnte, die Gebühr von 20,- € brauchte ich dann aber auch nicht bezahlen. Meiner Mutter wurden diese Kosten aber belastet, auf Nachfrage sagte man mir dann aber, daß die Zusage mit den 20,- € zwar vermerkt ist, aber nicht mehr gilt, weil mein Umzug ja nicht zum geplanten Termin stattgefunden hat (wofür ich ja nichts konnte, da ich erst eine andere Information von denen erhalten hatte). Ich sollte mich daher schriftlich beschweren, dieses ist auch geschehen. Nun erhielt meine Mutter vom Kabelanbieter meiner alten Wohnung das Angebot, daß ein Telefoanschluß mit Flat sie mtl. nur noch 14,99 € im Monat kosten soll. Dann habe ich sogar noch bei O2 angerufen und nachgefragt, ob man da nicht was machen kann. Man sagte mir, daß dieses leider nicht möglich sei und man riet mir dort sogar zum Wechsel! Gesagt, getan, den alten Vertrag gekündigt zum 31.10. (da es kurz vor Monatsende war und die Kündigungsfrist ein Monat betrug). Die Kündigung wurde mir dann auch von O2 schriftlich bestätigt und in dem Schreiben wurde darauf hingewiesen, daß die Nummer portiert werden kann, dafür muß sich der neue Anbieter aber spätestens bis 7 Tage vor Abschaltung bei denen melden (das war auch die aussage des Mitarbeiters zuvor an der Hotline). Der neue Vertrag wurde abgeschlossen und ein Portierungsauftrag zum 31.10. eingereicht. Dieser wurde ein paar Tage später auch schriftlich bestätigt! Wieder ein paar Tage später gab es dann ein neues Schreiben, dort bestätigt O2 das Vertragsende zum 30.11. (!!!). Ich habe mich gewundert und nachgefragt (Hinweis: da der neue Anschluß über die Kabelfernsehendose realisiert wird, läuft dieser bereits parallel und dementsprechend fallen auch Grundgebühren an!). Bei Telecolumbus sagte man mir dann, daß O2 die Nummer vorher nicht freigibt und bei O2 sagte man mir: "Wenn Sie das Vertragsende schriftlich haben, ist das ein Fehler und es wird zum genannten Termin portiert!" Nun kam 2 Tage später auch eine neue Portierungsbestätigung zum Datum 30.11.. Also rufe ich wieder an und bei O2 war man ratlos... Nach einigen Minuten meinte man dann zu mir, daß das ja richtig sei, denn der Vertrag sei ja verlängert worden. Ich fragte nach wie das sein kann, denn ich habe keinen Auftrag erteilt. Nun begründete man das damit, daß wenn sich der neue Anbieter meldet zu dem die Nummer portiert wird, die Kündigungsfrist dann erst neu beginnt und die alte Kündigung wirkungslos sei!!! Mein Einwand, daß ich denen gar keine Vollmacht gegeben habe, den Vertrag zu kündigen und diesen Satz im Portierungsauftrag gestrichen habe, interessierte die nicht. Ich habe mich zuerst am Telefon beschwert, aber dort wollte man mir nicht helfen, ich müsse das schriftlich tun. Das habe ich auch getan. Erst wurde dann noch versucht zu tricksen, daß sich meine Mutter melden soll etc., was sie bis dahin aber nie getan hat, denn ich habe alles für sie gemacht und abgewickelt (was denen bis dorthin auch noch immer egal war!). Nun ja, also habe ich fortan die Emails im Namen meiner Mutter geschrieben, was dann für O2 kein Problem mehr darstellte, obwohl der Datenschutz vorher ja "so wichtig" war (witzigerweise: ich habe von der gleichen Emailadresse geschrieben!)... Man weigerte sich zum Einen die versprochenen 20,- € zu erstatten (was mir aufgrund der zwischenzeitlichen Kündigung fast klar war), genau wie man, auch nach mehren Mails, nicht dazu bereit ist, eine Lösung zu finden oder einen Kompromiß einzugehen. Man bräuchte ja nur die Grundgebühr erstatten und alles wäre nicht in Ordnung, aber akzeptabel. Pustekuchen, Entgegenkommen Null... Auch die Androhung meiner gleichzeitigen Kündigung für meinen Vertrag (das sind immerhin 31,90 € Grundgebühr jeden Monat) ließ sie völlig kalt. Meine Aussagen, daß Sie ja sowohl die Kündigung meiner Mutter schriftlich bestätigt haben, als auch selber geschrieben haben, daß ein Portierungsauftrag bis 7 Tage vor Abschaltung vorliegen muß, wurden ignoriert. Kann Teltarif hier vielleicht helfen?! Ich bin jetzt jedenfalls soweit, daß ich meiner Mutter empfehlen werde die Lastschrift für den Monat November (natürlich erst nach der Portierung der Rufnummer!) zurückzugeben und dann wollen wir mal sehen. Sie werden mahnen, aber ich habe ja schriftlich, daß der Vertrag beendet ist. Ist normalerweise nicht meine Art, aber bei solcher Dreistigkeit und Unverfrorenheit denke ich, daß man da mal hart sein sollte, oder?! Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht?!
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