Anbieterforum
  • 10.09.2011 17:57
    Angeluz1971 schreibt
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    oder wer immer das lesen wird. Ich will Ihnen mal das lange Leiden erzählen, leider ohne Happy End, leider sogar noch ohne Ende.

    Im Oktober 2008 zogen wir nach Rod an der Weil. Aus welchen Gründen auch immer beantragten wir einen 1&1 komplett Anschluß. Am vereinbarten, schriftlichen Montagetag hatte ich mir frei genommen. Kein Techniker kam. Abends fand ich dann einen Zettel in meinem Briefkasten, das der Monteor mich nicht angetroffen hatte. Blöderweise hatte ich mir extra Urlaub genommen und die Klingel ging auch. Nach einen Anruf bei 1&1 hieß es dann, ich müsste den Techniker bezahlen, weil ich ja nicht da war und ein neuer Termin gäbe es erst in 6 Wochen. Nach meinen Beschwerden mußte ich Ihn nicht bezahlen, allerdings 6 Wochen ohne Internet warten. 6 Wochen später musste ich mir wieder einen Tag Urlaub nehmen, da es ja wie immer hieß, der Techniker kommt zwischen 8 und 16 Uhr. Also wieder den ganzen Tag warten. Es kam kein Techniker. Wieder Anruf bei 1&1. Dort wurde mir erklärt, mein Anschluß sei schon freigeschaltet, der Techniker musste nur im Verteiler was arbeiten und gar nicht zu mir rein. Internet ging endlich, aber 2 Tage Urlaub im Eimer für Nix. Zwischendrin noch ein paar Beschwerden weil ich Norton 360 auf den Vertrag gedrückt bekommen habe und so weiter. Natürlich hatte ich die Nase voll von 1&1 und Kündigte meinen Vertrag rechteitig 3 Monate vor Ende im Internet und per Fax. Netterweise kam dann eine Antwort von 1&1, allerdings erst als die Kündigungsfrist rum war, das die Kündigung unwirksam ist, weil nicht persönlich Unterschrieben, und sie mir dankten das ich noch ein Jahr weiter Kunde bin. Nix zu machen. Ich musste also weiterhin meine 50€ jeden Monat zahlen. Es kam das Jahr 2011. Diesmal schlauer kündigte ich den Vertrag schon mitte des Jahres, natürlich schriftlich als Einschreiben. Und siehe da, meine Kündigung wurde angenommen. Jetzt musste ich aber zum 01.08 umziehen nach Schriesheim, also wieder 1&1 angerufen wegen Umzug. Da wurde mri mitgeteilt, das mein Anschluß nicht mit Umziehen kann, weil eine kündigung vorliegt. Also entweder bis November für den alten Vertrag bezahlen, ohne Ihn nutzen zu können, oder die Kündigung zurückziehen. Am Telefon (wie immer nach 4 mal verbinden weil keiner Ahnung hatte) wurde mir gesagt, ich könnte die Kündigung einfach zurückziehen, dann umziehen mit meinem Vertrag und dann wieder Kündigen. Als Stammkunde hätte ich ja nur 2 Monate Kündigungsfrist. Alles klar, Kündigung zurückgezogen, Umgezogen, neu Gekündigt. Und dann? Dann kam eiune nette Mail das sie meine Kündigung erhalten haben und sie zum 11.2012 annehmen. Also nochmal ein Jahr. Ich wieder angerufen. Nach zig mal verbinden, wie immer eben, wurde mir mitgeteilt, das meine Kündigungsfrist 3 Moante sind, ich also veralbert wurde. Kann man nix machen. Muss wieder ein Jahr bei 1&1 bleiben. Mich beschwert bis zum geht nicht mehr weil der Vertrag so tierisch teuer ist. Schließlich hatte ich eine Dame dran, die mir zusagte, wenn ich die Kündigung zurückziehe, kann sie meinen Vertrag ändern und günstiger machen. Da wo ich jetzt wohne geht ja kein DSL 16k mehr wie früher und darum könne man einen neuen Vertrag machen der wesentlich günstiger ist, weil hier ja nur noch DSL 2k ist. Ich mich halt breitschlagen lassen, Kündigung zurückgezogen. Die Bestätigung kam natürlich sofort per E-Mail das meine Rücknahme angenommen wurde. Ein paar Tage später die neue Rechnung. Und was glauben sie stand da drauf? Grundgebühr 35 Euro für 6.000 doppel Flat (ich hab hier nur DSL 2.000) und direkt darunter, Speed Option für DSL 16.000 nochmal 5 Euro. Und ich hab hier immer noch nur DSL 2.000. Und das Ende der Geschichte? Es gibt noch keins. Wieder mal hat 1&1 es geschafft mich zu veralbernn. Heute wieder mal angerufen, mich wegen der Speed Option beschwert. Nach insgesammt 4 mal verbinden und 21 Minuten in der Warteschleife wurde mir gesagt man versuche es raus zu nehmen. Falls es nicht geht weil sie technische Schwierigkeiten haben, würden sie mir jeden Monat die 5€ gutschreiben. Jetzt mal klartext. Eine Firma wie 1&1 berechnet eine 16k Flat dem Kunden, obwohl sie nur 2k liefern kann und ist außerdem, nicht in der Lage die Speed Option von der Rechnung zu nehmen, sondern muss 5€ immer gutschreiben weil sie 5 Euro zu viel abbucht?? Ach ja und mir wurde noch gesagt, bis das klappt mit den 5 € das könnte bis nächste oder übernächste Rechnung dauern. Also so ca 2 Moante. Ganz unter uns, so veralbert wurde ich noch von keiner Firma. Neuen Vertrag versprechen wo es günstiger werden soll nur damit man die Kündigung zurücknimmt und dann auf der nächsten Rechnung wieder 5€ für ne Speed Option berechnen die man gar nicht hat. Aber ich denke mal, meine Geschichte wird im Internet viel Spaß machen.
  • 10.09.2011 18:26
    Albi aus Kiel antwortet auf Angeluz1971
    So einen Fall hatte ich auch, aber mit einem anderen Unternehmen.

    Was ich auf jeden Fall gelernt habe: Nichts, wirklich nichts am Telefon abmachen. Alles schriftlich, erst mal egal ob per Email oder Brief.

    Mein Misstrauen und meine Hartnäckigkeit hat mir dabei geholfen. Die wollten es immer gerne nur am Telefon, ich weiß schon warum ... .

    Meine Sammlung an Einschreibquittungen ist zwar deutlich, aber ich habe denen nicht den kleinen Finger gegeben.

    Wenn Du so etwas machst wie "Kündigung zurücknehmen" immer auch Deine Intention oder Nebenbedingung mit aufschreiben! Wenn 1&1 liest, dass Du zurücknimmst, weil Du von zwei Monaten Kündigungsfrist ausgehst, haben Sie mit Deiner Rücknahme ein Problem, so mit Dir umzugehen. Vielleicht sogar als Passus in die Rücknahme reinschreiben: "Gemäß Ihrer Zusage vom ..., dass ... gilt, nehme ich ..."

    Ich weiß, es ist nervenaufreibend, aber ich war nach einmal 24 Monaten dann auch durch. Jetzt habe ich einen lokalen Anbieter mit guten Bewertungen, kostet zwar etwas mehr; er zeigt aber, dass er an langfristigen Bindungen interessiert ist.
  • 10.09.2011 18:35
    niknuk antwortet auf Angeluz1971
    Und das Fazit aus dieser langen Geschichte:

    1. Den Vertrag *vor* Vertragsabschluss zu lesen, hilft Probleme vermeiden. Beispielsweise steht im Vertrag, wie er gekündigt werden kann. Soweit ich weiß, kann ein 1&1-Vertrag nicht per Fax gekündigt werden (schon gar nicht mit einem nicht unterschriebenen Fax). Im Internet kann er zwar gekündigt werden, allerdings sind danach noch weitere Schritte nötig. Per Einschreiben ist eine Kündigung dagegen kein Problem. Es erfüllt nicht nur die 1&1-AGB, sondern auch alle gesetzlichen Vorschriften. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kündigt daher immer per Einschreiben.

    2. Wer sich nicht absolut sicher ist, dass er den Anschluss am ursprünglichen (!) Standort über die gesamte (!) Vertragslaufzeit nutzen will, der darf keinen Vertrag mit langer Laufzeit abschließen. Ein DSL-Vertrag bezieht sich auf eine ganz bestimmte Adresse. Der Provider ist nicht verpflichtet, überhaupt die Möglichkeit eines Umzugs anzubieten. Tut er es doch, kann er auch die Konditionen diktieren, zu denen er den ursprünglichen Vertrag (über den DSL-Anschluss an der alten Adresse) auflöst.

    3. Etwas, das zwar nirgendwo steht, das man sich aber denken kann: 1&1 ist ein Reseller ohne eigenes Netz. 1&1-Anschlüsse werden also grundsätzlich mit Hilfe eines Vorleisters realisiert. Wenn dieser Vorleister nun ein Konkurrent von 1&1 ist, dann hat er kein sonderlich großes Interesse, die Kunden der Konkurrenz mehr als unbedingt nötig zu unterstützen. Das resultiert z. B. in verschlampten Technikerterminen (der Techniker kommt von der Telekom, welche einerseits einer der besagten Vorleister und andererseits ein Konkurrent von 1&1 ist). Da sich der Kunde durch das Resale-Geschäftsmodell diesen und auch noch anderen Ärger einhandeln kann, lässt man die einfach Finger von Resale-DSL und wählt einen Anbieter mit eigener DSL-Infrastruktur.

    Gruß

    niknuk
  • 10.09.2011 20:48
    sushiverweigerer antwortet auf niknuk
    Benutzer niknuk schrieb:
    > Und das Fazit aus dieser langen Geschichte:
    >
    > 1. Den Vertrag *vor* Vertragsabschluss zu lesen, hilft Probleme
    > vermeiden. Beispielsweise steht im Vertrag, wie er gekündigt
    > werden kann. Soweit ich weiß, kann ein 1&1-Vertrag nicht per
    > Fax gekündigt werden (schon gar nicht mit einem nicht
    > unterschriebenen Fax).

    Hab ich in den letzten 2 Jahren 2x gemacht, hat problemlos geklappt! Die Kündigungsbestätigung kam 1-2 Tage später per Email und dann noch einmal per Brief.

    Wenn man rechtzeitig kündigt, also nicht wenige Tage zum Stichtag, dann kann man ruhig per Fax kündigen. Wenn kein "Feedback" kommt, kann man immer noch die 4 € für das Einschreiben ausgeben.
  • 10.09.2011 23:15
    niknuk antwortet auf sushiverweigerer
    Benutzer sushiverweigerer schrieb:

    > Benutzer niknuk schrieb:

    > > 1. Den Vertrag *vor* Vertragsabschluss zu lesen, hilft Probleme
    > > vermeiden. Beispielsweise steht im Vertrag, wie er gekündigt
    > > werden kann. Soweit ich weiß, kann ein 1&1-Vertrag nicht per
    > > Fax gekündigt werden (schon gar nicht mit einem nicht
    > > unterschriebenen Fax).
    >
    > Hab ich in den letzten 2 Jahren 2x gemacht, hat problemlos
    > geklappt!

    Kann klappen, muss aber nicht.

    > Wenn kein
    > "Feedback" kommt, kann man immer noch die 4 € für das
    > Einschreiben ausgeben.

    Ein Einwurf-Einschreiben genügt völlig und kostet nur 2,15 Euro.

    Gruß

    niknuk
  • 11.09.2011 15:17
    sushiverweigerer antwortet auf niknuk
    Benutzer niknuk schrieb:

    > Ein Einwurf-Einschreiben genügt völlig und kostet nur 2,15
    > Euro.

    Ist aber nicht gerichtsfest, dann kann man auch gleich per Fax kündigen, der "Beweiswert" ist der gleiche.
  • 10.09.2011 20:51
    einmal geändert am 10.09.2011 20:51
    marco5555 antwortet auf niknuk
    Benutzer niknuk schrieb:
    >
    > Es erfüllt nicht nur die 1&1-AGB, sondern auch alle
    > gesetzlichen Vorschriften. Wer auf Nummer Sicher gehen will,
    > kündigt daher immer per Einschreiben.

    Kannst du kurz erläutern, welche gestzlichen Vorschrift erfüllt werden müssen?

    Danke und Gruß Marco
  • 10.09.2011 23:12
    niknuk antwortet auf marco5555
    Benutzer marco5555 schrieb:

    > Kannst du kurz erläutern, welche gestzlichen Vorschrift erfüllt
    > werden müssen?

    Sorry, das war missverständlich. Ich meinte damit nicht, dass das Gesetz zwingend einen eingeschriebenen Brief vorschreibt. Eine solche Vorschrift gibt es in der Tat nicht. Ein eigenhändig unterschriebenes Kündigungsschreiben ist aber in jedem Fall gültig, der Vertragspartner kann diesen Weg einer Kündigung nicht ausschließen. Er kann lediglich zusätzliche Möglichkeiten der Kündigung vorsehen.

    Wichtig ist nur, dass der Kunde den (rechtzeitigen) Zugang des Schreibens beim Empfänger beweisen kann. Zwar erhält man auch durch ein Einschreiben keinen 100%igen Beweis, aber die Sachlage ist dann erheblich klarer als bei einer Kündigung per Fax oder über ein Internet-Formular. Nicht umsonst werden Kündigungen per Einschreiben fast immer anstandslos akzeptiert, während Kündigungen auf anderem Wege immer wieder zu Problemen führen. 100%ige Sicherheit erhält der Kunde aber nur durch eine Zustellung per Gerichtsvollzieher. Aber auch hier muss ein reales, vom Vertragspartner unterschriebenes Schriftstück übermittelt werden.

    Gruß

    niknuk
  • 11.09.2011 04:31
    Zündi antwortet auf niknuk
    Benutzer niknuk schrieb:

    > 2. Wer sich nicht absolut sicher ist, dass er den Anschluss am
    > ursprünglichen (!) Standort über die gesamte (!)
    > Vertragslaufzeit nutzen will, der darf keinen Vertrag mit
    > langer Laufzeit abschließen. Ein DSL-Vertrag bezieht sich auf
    > eine ganz bestimmte Adresse. Der Provider ist nicht
    > verpflichtet, überhaupt die Möglichkeit eines Umzugs
    > anzubieten. Tut er es doch, kann er auch die Konditionen
    > diktieren, zu denen er den ursprünglichen Vertrag (über den
    > DSL-Anschluss an der alten Adresse) auflöst.
    >
    Zum Glück sind nicht alle Anbieter so kundenfeindlich wie 1&1. Bei o2-DSL kann man z.B. ohne Probleme umziehen. Der Vertrag läuft einfach mit der bisherigen Laufzeit und Konditionen an der neuen Adresse weiter, also genau wie es sein sollte. Bei Verträgen, die vor April 2011 abgeschlossen wurden steht in den AGB sogar, das man außerordentlich kündigen kann, wenn man in ein von o2 unversorgtes Gebiet zieht. Bei neueren Verträgen scheint es hingegen kein Sokü-Recht mehr zu geben, was wohl auf darauf zurückzuführen ist, das o2 auch DSL-Verträge mit kurzer Laufzeit anbietet.
  • 11.09.2011 18:05
    marco5555 antwortet auf Zündi
    Benutzer Zündi schrieb:

    > Zum Glück sind nicht alle Anbieter so kundenfeindlich wie 1&1.
    > Bei o2-DSL kann man z.B. ohne Probleme umziehen. Der Vertrag
    > läuft einfach mit der bisherigen Laufzeit und Konditionen an
    > der neuen Adresse weiter, also genau wie es sein sollte.
    Ich kenne einen aktuellen Fall bei dem o2 die Vertragslaufzeit von 0 hat laufen lassen nach dem Umzug. Auch eine Reklamation brachte keine Hilfe.

    Gruß Marco
  • 11.09.2011 11:31
    einmal geändert am 11.09.2011 21:29
    spunk_ antwortet auf Angeluz1971
    Benutzer Angeluz1971 schrieb:

    > Nase voll von 1&1 und Kündigte meinen Vertrag rechteitig 3
    > Monate vor Ende im Internet und per Fax. Netterweise kam dann

    geht eigentlich problemlos. wichtig ist eben wenn man über die Internetoberfläche dort kündigt wie in der Anleitung beschrieben die zum Ausdrcken und unterschreiben vorgesehene Übersicht zurückzufaxen.
    die Bestätigung dazu erfolgt am am nächstfolgenden Werktag.

    eigentlich ist bei jeder Art Kündigung (ob Einschreiben, Fax, telefonisch, per mail oder sonstwie) nur die Bestätigung dazu wichtig.

    eine andere Bruchbude - mobilcom konkret - akzeptiert zum beispiel auch eine Kündigung per mail.
    aber ich lege da sehr viel Wert auf die Kündigungsbestätigung. ging noch nie schief.


    > Kündigung wurde angenommen. Jetzt musste ich aber zum 01.08
    > umziehen nach Schriesheim, also wieder 1&1 angerufen wegen

    wenn häufige Wohnortwechsel geplant sind muss man sich die Gesamtkosten durchrechnen.
    oft lohnen sich da kurzlaufende Verträge - auch wenn diese meist monatlich teurer als die berühmten 20/Monat für 2Jahresvertrag sind.

    es kann auch das Gegenteil der Fall sein: wenn nicht zwingend jedes Jahr umgezogen werden muss können sich auch 2Jahresverträge lohnen im Vergleich zu kurzlaufenden.
    denn die Gesamtkostenüber 2 jahre sind ja geringer als bei kurzlaufenden verträgen über meinetwegen 15Monate oä.
    dann einfach den Vertrag die restliche Zeit ungenutzt laufen lassen am alten Wohnort und sich trotzdem über die Ersparnis freuen.


    > günstiger machen. Da wo ich jetzt wohne geht ja kein DSL 16k
    > mehr wie früher und darum könne man einen neuen Vertrag machen
    > der wesentlich günstiger ist, weil hier ja nur noch DSL 2k ist.

    das ist ja immerhin eine positive Reaktion.


    > Rechnung. Und was glauben sie stand da drauf? Grundgebühr 35
    > Euro für 6.000 doppel Flat (ich hab hier nur DSL 2.000) und

    die kleinsten Verträge bei 1u1 sind ja die 6000er.

    in Verbindung mit der Leistungs- oder Qualitätsgarantie wird (bei Neukunden allerdingts nachgefragtr ob dies so aktiviert werden soll oder eben nicht.

    > Aber ich denke mal, meine Geschichte wird im Internet viel Spaß
    > machen.

    so schlimm klingt das ja nicht.
  • 11.09.2011 23:59
    Angeluz1971 antwortet auf spunk_

    Eben kam Mail von 1&1:

    [Quote]Da Sie es ausdrücklich wünschten, wurde die Speed-Option erneut gekündigt und eine weitere Gutschrift von 15,00 EUR hinterlegt. Diese Gutschrift wird in der kommenden Rechnung angerechnet werden. Wir bedauern sehr, dass die Kündigung der Speed-Option technisch noch nicht realisiert werden konnte. Wir sind aber bemüht dieses Problem zu beheben. Sofern eine weitere Berechnung auf Ihrer Rechnung ersichtlich sein sollte, bitten wir um eine kurze Mitteilung, damit wir diese Rechnungsposition stornieren können. An dieser Stelle möchten wir uns für diese Unannehmlichkeiten ausdrücklich entschuldigen.[/quote]

    Ist ja schon mal der Erste Schritt. Peinlich ist nur deren Formulierung. da ich es ausdrücklich wünsche ^^^ Ähm, hallo liebe Techniker von 1&1 Die Speed Option ist für eine Doppel Flat 16k, hier gibt es aber nur 2k!! Ich muss das net wünschen, ihr solltet das merken. Vor allem wenn ich das schon zig mal gesagt habe.