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freenetPhone
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| Thread: |
Betrügerische Geschäftspraktiken bei freenet
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| Beitrag: |
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| Name: |
Hanka
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| Datum / Zeit: |
26.12.2006 22:31
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Beitrag:
Durch eine sogenannte Rubbel-Los-Aktion bin ich leider Opfer der Firma Freenet geworden.
Am 21.10.06 bin ich vor einem Einkaufszentrum genötigt worden, ein Los zu rubbeln mit dem Ergebnis: „Sie haben soeben 30 Freiminuten für´s Telefonieren gewonnen!“ Um diese angeblich freigeschaltet zu bekommen, wurde ich aufgefordert, meine Adresse und die Telefonnummer zu nennen und dieses mit meiner Unterschrift zu quittieren. Der sogenannte Los“verkäufer“ hielt mir dafür einen kleinen Zettel hin, auf dem ich dummerweise meine Unterschrift hinterließ.
Am 06.11.06 erhielt ich dann plötzlich eine Bestätigung von Freenet, dass die Deutsche Telekom AG einen Tarifwechsel auf freenetPhone 30 durchgeführt hat. Ich habe jedoch keinen Tarifwechsel gewünscht. Es stellte sich heraus, dass diese fadenscheinige Rubbelaktion angeblich meine Bestätigung für einen Tarifwechsel gewesen sein sollte Es war von keinem Vertrag die Rede, ich habe auch keinen Vertrag unterzeichnet und weder einen Durchschlag noch Vertragsbedingungen erhalten. Wie meine Unterschrift auf ein Vertragspapier von freenet gekommen sein soll, ist mir immer noch rätselhaft. Aber Unterschriften sind wohl leider manipulierbar.
Ich habe etliche Male mit der Firma Freenet telefoniert und diesen angeblichen Vertrag mehrfach widerrufen, jedoch bin ich leider nicht weitergekommen. Man schickte mir eine Kopie einer Tarifanmeldung zu, die ich mit Sicherheit nicht unterzeichnet habe. Es ist daher anzunehmen, dass die Unterschrift auf dem von mir unterschriebenen Zettel auf die Anmeldung übertragen worden ist.
Wer hat ebensolche Erfahrungen gemacht bzw. weiß, was man in diesem Fall noch tun kann???
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