Traditionell ist ein Ortsgespräch ein Gespräch innerhalb des eigenen Ortes und
etwa 20 Kilometer drumherum. Nach diesem Schema rechnet die
Deutsche Telekom seit langem ab.
Bei
Call by Call und
Pre-Selection ist es üblich, das nur das
eigene Ortsnetz als Ortsgespräch gilt. Das heißt, es gilt bei dem entsprechenden
Anbieter nur dann der Preis für ein
Ortsgespräch,
wenn der gewünschte Teilnehmer ohne das Vorwählen einer Ortsvorwahl erreicht werden
kann. Auch ein Telefonat in den Nachbarort mit einer anderen Ortsvorwahl wird dann
zum
Ferntarif
abgerechnet. Dieses ist in den meisten Fällen jedoch immer noch günstiger als ein Gespräch
zum
Nahtarif
mit der T-Com.
Anbieter, die ihren eigenen Anschlüsse schalten, haben wiederum eine eigene Aufteilung.
Es gibt Telefongesellschaften, welche einen Radius von 20, 50 oder noch mehr
Kilometern um das eigentliche Ortsnetz als Cityzone schalten. Andere Anbieter
schalten eine bestimmte Vorwahlregion (etwa alle Orte mit den ersten zwei identischen
Ziffern in der Vorwahl) zu einem günstigeren Tarif und wieder andere Verfahren wie
die meisten Call-by-Call-Gesellschaften. In letzer Konsequenz hilft hier neben
einem Blick in unsere Datenbank nur das Nachfragen beim jeweiligen Anbieter.
Übrigens: Die Größe der Cityregion bei der T-Com kann auf der Homepage des Unternehmens unter
http://www.t-com.de/citybereich/single
in Erfahrung gebracht werden.