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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | teltarif.de | 09.02.2010 |
Inhaltsverzeichnis:
1. Calling Cards: Die Call-by-Call-Alternative für Vollanschlusskunden 2. Callthrough ermöglicht kostenlose Gespräche ins Ausland 3. Telefonate zum Handy werden über 0180-Nummern günstiger
In fast allen Anschlussvarianten alternativer Festnetzanbieter ist inzwischen eine
Telefon-Flatrate obligatorisch. Und auch bei der
Deutschen Telekom gibt es in den
Bundle-Angeboten fast immer
eine Flatrate ins deutsche Festnetz dazu. Doch während
Telekom-Kunden für ihre Gespräche ins Ausland und zu deutschen Mobiltelefonen
Call by Call nutzen und auf dem Weg gegenüber den Telekom-Tarifen
bares Geld sparen können, sind Kunden von
Arcor/Vodafone,
HanseNet oder
Versatel scheinbar auf die Tarife ihres
Festnetzanbieters angewiesen. Denn Call by Call
ist bei den Anschlüssen alternativer Anbieter nicht vorgesehen. Doch es gibt Wege,
wie auch Kunden von Vollanschlussanbietern ganz einfach sparen und schon für
wenige Cent oder gar kostenlos rund um die Welt telefonieren können. Wir zeigen Ihnen, wie.
Die Idee einer Calling Card ist älter als die Liberalisierung ![]() Mit Callthrough billiger ins Ausland telefonieren Foto: dpa des Telekommunikationsmarktes und schon im ersten Jahr des Anbieterwettbewerbs kam es seinerzeit zwischen der Deutschen Telekom und dem Calling-Card-Anbieter First Telecom zu einem großen Streit, der sogar in Abschaltungen von Einwahlnummern mündete. Diese Zeiten sind vorbei und Calling Cards auf dem deutschen Markt etabliert. Allerdings: Einige Anbieter versuchen, mit Wild-West-Manier an das Geld der Kunden zu kommen. Das betrifft vor allem jene Anbieter, die ihre Calling Cards an Kiosken anbieten. Diese Anbieter, die in nicht durchschaubaren Abrechnungstakten abrechnen, pro (Nutzungs-)Tag eine Grundgebühr verlangen oder sich andere Tarifmodelle einfallen lassen, sollten Sie meiden und werden bei teltarif.de nicht gelistet.
0800-Nummern wurden durch die Lokaleinwahl abgelöst
Denn der Calling-Card-Anbieter, der die 0800-Nummer
für seine Kunden bereitgestellt hat, verlangt für deren Nutzung höhere Kosten für die
Zuführung zur Calling-Card-Plattform. Diese
Kosten lassen sich umgehen, wenn der Calling-Card-Kunde eine Festnetzeinwahlnummer anruft,
die bereits durch die Festnetzflatrate abgedeckt ist. Inzwischen sind einige Anbieter
sogar dazu über gegangen, gar keine 0800-Nummern mehr anzubieten. Sie setzen
voll auf die Lokaleinwahl. nächste Seite: Callthrough ermöglicht kostenlose Gespräche ins Ausland Anzeige:
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