
Vodafone: Femtozellen möglicherweise für alle
Am Rande der
Vodafone-Veranstaltung in Köln wurde bekannt, dass der Netzbetreiber
angesichts der großen Nachfrage nach
Femtozellen bei Geschäftskunden ermuntert
wurde, diese Möglichkeit zur Verbesserung der Netzversorgung im privaten Umfeld auch Privatkunden anzubieten.
Mit dem Vorgang vertraute Personen rechnen zur CeBIT 2013 mit konkreteren
Informationen dazu. Während Geschäftskunden für den Betrieb einer Femtozelle
einen monatlichen Betrag an den Netzbetreiber entrichten müssen, ist noch
nicht bekannt, welches Preismodell für Privatkunden eingeführt werden soll.
Bundesnetzagentur: Strenge Regeln für Femtozellen
In anderen Ländern kauft der Kunde seine Femtozelle zu einem einmaligen
Preis und meldet sie dann beim Netzbetreiber an. Sie funktioniert nur,
wenn ihr Standort beim Netzbetreiber ordnungsgemäß registriert ist. Das ist
unter anderem bei Notrufen wichtig, damit die richtige Rettungsleitstelle
zugeordnet werden kann.
Standortwechsel einer Femtozelle sind möglich, wenn sich der Kunde bei der
Hotline meldet und die richtigen Kundendaten bereit hält.
Auch in Deutschland wird eine Anmeldung erforderlich sein, da es sich ja um
eine Funksendeanlage handelt, für die strenge Regeln der Bundesnetzagentur
gelten.
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