Neue Funktion

Reactions: Beiträge auf Facebook mit Emotionen bewerten

Gefällt mir (nicht): Vor wenigen Stunden hat der Konzern das neue Reactions-Feature ausgerollt. Nutzer können nun Beiträge mit unterschiedlichen Emotionen bewerten.
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Nutzer können nun auch traurige Meldung entsprechend würdigenNutzer können nun auch traurige Meldung entsprechend würdigen Auf Facebook konnten Nutzer bislang Beiträge nur mit einem Like versehen, gerade bei Todesmeldungen hinterließ dies häufig einen faden Beigeschmack. Jetzt hat der Konzern den Startschuss für die neuen Facebook Reactions bekanntgegeben.

Ab sofort können Anwender weltweit mit den sogenannten Facebook Reactions auf Beiträge von Newsseiten oder Freunden reagieren. Neben dem klassischen "Gefällt mir" gibt es nun auch die Bekundungen "Liebe", "Haha", "Wow", "Traurig" oder "Verärgert". Um von der Funktion Gebrauch zu machen, hält der Nutzer einfach die Maustaste auf den klassischen "Gefällt mir"-Button gedrückt und bekommt eine Auswahl der Emotionen präsentiert. Nun kann er sich einfach für die passende entscheiden.

Während in der Webversion die neue Reactions-Funktions bereits tadellos funktioniert, lässt sich zumindest bei der Android-App von Facebook noch nicht auf das Feature zurückgreifen. Hier wird vermutlich ein Update die Reactions zu einem späteren Zeitpunkt integrieren.

Facebook: Nutzer haben das Feature auch indirekt gefordert

Facebook Reactions: Emotionen erhalten EinzugFacebook Reactions: Emotionen erhalten Einzug Vor der Einführung des Features auf allen Märkten, hatte das soziale Netzwerk die Reactions zunächst in einzelnen Ländern von den Nutzern testen lassen. Das bislang ein echter Leidensdruck bestand, zeigt auch kreative Umgang der Nutzer vor der Reactions-Einführung: Einige Anwender hatten einfach die Kommentarfunktion verwendet und darüber Smileys als eine Art Reactions-Ersatz ausgewählt. Zudem hätten Umfragen von Facebook ergeben, dass sich Mitglieder ein solches Feature wünschen.

Auch zu WhatsApp gibt es Neuigkeiten: In einer weiteren Meldung sind wir darauf eingegangen, wie Android-Nutzer stets die aktuelle Beta-Version von WhatsApp erhalten können.

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