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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Project Spartan: Facebook attackiert Apples App Store16.06.2011
14:24 Außerdem entwickelt das soziale Netzwerk eine Foto-Sharing-App![]() Project Spartan: Facebook attackiert Apples Appstore Wie der Tech-Blog techcrunch.com erfahren hat, arbeitet das soziale Netzwerk Facebook offenbar an einem eigenen Appstore. Das Project Spartan soll auf HTML5 basieren und auf die mobile Version des Internet-Browsers Safari ausgerichtet sein. Das Ziel dahinter scheint logisch: In der Vergangenheit kam es zwischen Entwicklern und Apple immer wieder zu Konflikten auf Grund der sehr restriktiven Kontrolle des Unternehmens über den Appstore. Facebook könnte seine Dominanz im Bereich der sozialen Netzwerke also dazu nutzen, dem unternehmenseigenen Appstore den Rang abzulaufen, denn das Netzwerk zählt mittlerweile fast 700 Millionen Nutzer. Selbst wenn nur einige das iPhone oder auch das iPad oder iPad 2 nutzen, so ist das Project Spartan ein Frontalangriff auf Apple. Künftig könnten Nutzer, die die mobile Facebook-Variante aufrufen, also ein zusätzliches Menü finden, dass den Download von Apps erlaubt, die wiederum eng mit Facebook-Funktionen verbunden sind. Ein Beispiel wäre das Facebook-Bezahlsystem Credits, welches den Kauf von Apps und den Kauf in Apps ermöglichen könnte und so in Konkurrenz zu dem Apple-Bezahlsystem treten könnte. Nach techcrunch-Informationen sollen mittlerweile 80 externe Entwickler an Anwendungen für die neue Plattform arbeiten. Als Beispiele werden hier die Online-Spiele-Firma Zynga und die Huffington Post genannt. Besonders die oben erwähnten In-AppKäufe könnten für Zynga sehr attraktiv sein, hinzu kommt, dass Facebook vor kurzem betont hat, dass die Entwicklung von Spielen, die auf dem HTML5-Standard basieren vereinfacht werden soll. Dass das Project Spartan auch für Android-Apps kommen wird, scheint sicher – Apples Appstore bleibt jedoch offenbar das primäre Ziel. Hovertown oder WithPeople – Facebook entwickelt Foto-Sharing-App
Die App scheint den veröffentlichten Bilder nach zu urteilen ähnlich zu funktionieren, wie die Foto-Funktionen auf der Facebook-Seite. So können beispielsweise Gesichter von Personen markiert und Fotos kommentiert, "geliked" und Veranstaltungen oder Orten zugeordnet werden. Offenbar ist es möglich aus der App heraus entweder einzelne oder mehrere Fotos hintereinander zu schießen und diese dann entsprechend zu kommentieren oder zu vertaggen – auch die Anordnung in Alben ist möglich. Weitere Meldungen zum Thema Facebook
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