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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Politiker: Facebook-Partys sollen notfalls verboten werden03.07.2011
11:19 Landesinnenminister warnen zudem vor unabsehbarem Kostenrisiko für die Eltern
Nach zahlreichen Fällen aus dem Ruder gelaufener Facebook-Partys fordern mehrere Landesinnenminister ein rigoroses Vorgehen der
Behörden. "Wenn die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet wird, müssen Facebook-Partys im Vorweg verboten werden", sagte Niedersachsens Innenminister Uwe
Schünemann (CDU) der Welt am Sonntag (WamS). Fänden solche Massenaufläufe bereits statt, müssten sie mit
Platzverweisen aufgelöst werden.
Jäger: Facebook-Partys notfalls bereits vorab verbieten
Anfang Juni hatte eine Jugendliche in Hamburg versehentlich ihre Party zum 16. Geburtstag über das Onlinenetzwerk Facebook öffentlich angekündigt. Daraufhin kamen 1 600 ungebetene Gäste. 100 Polizisten waren im Einsatz. Elf Feiernde wurden wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Polizei vorübergehend festgenommen. Am Pfingstwochenende löste die Polizei in mehreren Städten Facebook-Partys auf. Kurz darauf wurden in Wuppertal bei einer spontanen Feier mit 800 Teilnehmern 41 junge Leute vorübergehend in Gewahrsam genommen. Es gab 16 Verletzte. Enormes Kostenrisiko für die Eltern - mehr Aufklärung gefordertSchünemann sagte der WamS, die Länder müssten die geltenden Gesetze konsequent anwenden und ihre Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen und Eltern verbessern. Nötig sei ein "Internet- Führerschein" in den Schulen, um über die Gefahren von Facebook aufzuklären. "Die Jugendlichen wissen doch oft gar nicht, was sie anrichten." Die Kommunen würden ihren Aufwand den Eltern in Rechnung stellen: "Sie müssen dann für die Schäden und Müllabfuhr aufkommen. Das kann schon mal mehrere tausend Euro kosten." Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warnte, dass aus einer harmlosen Geburtstagseinladung schnell ein "massives Sicherheitsproblem" mit unabsehbaren Folgen werden könne. Für den Einladenden entstünden manchmal "immense Kosten", weil das Ziel solcher "Partygäste" oft nur Randale und Zerstörung sei. "Wird wegen Straftaten ermittelt, muss der Verursacher womöglich auch die Kosten des Polizeieinsatzes zahlen", sagte Herrmann. Weitere Artikel zum Thema soziale Netzwerke
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| Kein Verbot, aber ... | helmut-wk | 05.08.11 11:20 | |||||||
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| Facebook Partys verbieten! | Robertkoegl. | 10.07.11 01:21 | |||||||
| RE: Alles verbieten | SoloSeven | 04.07.11 08:50 | |||||||
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