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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Facebook Music soll Spotify und Co. vereinen12.09.2011
12:40 Social Network wird immer mehr zum Komplettanbieter![]() Facebook Music kommt zur F8 Das beliebte Social Network Facebook bekommt einen eigenen Musik-Dienst. Facebook Music wird aller Wahrscheinlichkeit nach auf der Entwicklerkonferenz F8 präsentiert werden, die am 22. September im kalifornischen San Francisco stattfindet. Dabei verlegt sich Facebook nach Informationen des US-Portals Techcrunch nicht darauf, nur eigene Inhalte anzubieten. Vielmehr bündelt das Social Network mit Facebook Music die Angebote von beliebten Diensten wie Spotify, MOG oder Rdio, und den Nutzern eine möglichst große Basis aus Musiktiteln unter einem Dach anbieten zu können. Ein zentrales Feature des neuen Dienstes ist das sogenannte Scrobbling. Erfunden hat dies das populäre Musik-Netzwerk Last.fm, das sich mit Facebook koppeln lässt und dann ohne Zutun des Users Lieder beim Anhören auch auf der Facebook-Pinnwand postet. Facebook Music soll genau diese Funktion auch bieten, allerdings dürfte sie sich wohl auf Wunsch deaktivieren lassen. In jedem Fall sollen die Nutzer, wenn es nach dem Willen von Facebook geht, so selten wie möglich die eigene Plattform verlassen und zu anderen Diensten wechseln. Dieser Strategie ist der neue Dienst offenbar auch geschuldet, wenn er denn tatsächlich die Inhalte anderer Plattformen unter einer Oberfläche vereint. Musik-Dienste sind im KommenFacebook entwickelt sich mit dem neuen Musik-Dienst somit immer mehr zum Universal-Anbieter. Das Social Network hat sich mittlerweile auf allen mobilen Plattformen als Apps eingenistet, Untersuchungen zeigen zudem, dass immer mehr Internetnutzer den größten Teil ihrer Online-Zeit auf Facebook verbringen und sich dort auch über klassische Nachrichten informieren. Mit einem Chat-Service, der auch Videotelefonie unterstützt, und einer eigenen Facebook-Mail-Adresse lässt sich auch auf unterschiedliche Weisen kommunizieren. Multimedia-Dienste wie etwa Musik-Streaming sind in den vergangenen Jahren mit der immer weiter steigenden Verbreitung von Breitband-Anschlüssen sehr populär geworden, bieten sie doch die Möglichkeit, jederzeit auf riesige Titel-Datenbanken zuzugreifen, ohne CDs oder auch einzelne Dateien tatsächlich kaufen zu müssen. Anbieter wie Last.fm, Grooveshark oder Spotify lassen in Sachen Auswahl kaum Wünsche offen, nur speichern lassen sich die Titel eben nicht. Weitere Meldungen zum Thema Musik
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