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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Facebook-Chef verspricht einfachere Datenschutz-Kontrolle24.05.2010
13:43 Aber: Pannenserie reisst nicht ab
Das Online-Netzwerk Facebook will
seinen Nutzern nach massiver Kritik einfachere Kontrolle über ihre
persönlichen Informationen geben. Chef und Gründer Mark Zuckerberg
räumte in einem Gastbeitrag in der
Washington Post am Montag Fehler
ein. Facebook habe die Verwaltung der privaten Daten zu kleinteilig
aufgebaut, "es war nicht das, was viele von Ihnen wollten". In den
kommenden Wochen werde die Kontrolle über die Privatsphäre
vereinfacht.
Zugleich bekräftigte Zuckerberg, dass Facebook keine Informationen ohne Erlaubnis der Nutzer offen zugänglich mache, persönliche Informationen nicht an Werbekunden weitergebe und an niemanden verkaufe. Bei Facebook können Nutzer Profile anlegen und Nachrichten, Bilder oder Videos miteinander austauschen. Sie können dabei grundsätzlich entscheiden, ob ihre Informationen für alle oder nur für ihre freigeschalteten Freunde sichtbar sind. Das Netzwerk wächst schnell und bewegt sich derzeit auf die Marke von 500 Millionen Mitgliedern zu. In einer E-Mail an den Blogger Robert Scoble, die dieser auf seiner Technologie-Website veröffentlichte, kündigte er Verbesserungen für die kommende Woche an, ohne weiter ins Detail zu gehen. Kritik am laschen Datenschutz bei Facebook hat weltweit zugenommen
Auch Zuckerberg räumte ein, Mitglieder fühlten sich von den Datenschutz-Einstellungen verwirrt und fänden sie nicht transparent genug. Sie waren dabei in guter Gesellschaft: Laut US-Medienberichten machte auch der Gründer selbst Anfang des Jahres einige private Bilder versehentlich für alle sichtbar, nachdem Facebook die Regeln geändert hatte. Das lag daran, dass bei der Änderung volle Offenheit als Standard-Einstellung vorgeschlagen wurde. Zuckerberg hatte die Anpassung der Datenschutz-Einstellungen bisher damit verteidigt, dass die Nutzer als "soziale Norm" mehr Informationen offen zugänglich machen wollten. Facebook-Nutzer gegenüber den Werbekunden doch nicht geschützt?Neuen Ärger gab es zum Wochenende, als das Wall Street Journal berichtete, Facebook habe in einigen Fällen Werbekunden die Möglichkeit gegeben, zu erkennen, welche Nutzer ihre Werbung anklicken. Zuckerberg machte am Montag kaum genauere Angaben, wie die neuen Datenschutz-Einstellungen aussehen werden. Er schrieb lediglich, es solle einfach werden, in die Facebook-Plattform eingebundene Dienste anderer Anbieter abzuschalten. Das ist ein besonders kontroverser Punkt, bei dem viele Nutzer eine unerwünschte Weitergabe ihrer persönlichen Daten befürchten. Der Financial Times zufolge soll es drei Grundeinstellungen für Informationen geben: Für alle sichtbar, nur für Freunde sichtbar, auch für Freunde von Freunden sichtbar. Weitere Artikel zum Datenschutz im Internet
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| RE: Mailadresse seit Monaten | Heuerwerk | 18.04.12 11:13 | |||||||
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