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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 24.05.2013 |
Ericsson Money Services führt Gelddienst für Handy und PC ein11.06.2011
15:16 Handy-Bezahldienst noch ohne Near Field Communication (NFC)
Von Björn Brodersen
Ericsson Money Services hat in Deutschland und sechs weiteren europäischen Ländern einen
mobilen Gelddienst eingeführt, mit denen die Nutzer
per Internet-fähigem Handy oder PC Geldüberweisungen erledigen können. Damit haben Nutzer, die sich unter
der Internet-Adresse
www.ericssonmoney.com für den
Online-Dienst registriert haben, die Möglichkeit, untereinander Geldüberweisungen tätigen
und in ihrer elektronischen Geldbörse Geldbeträge entgegennehmen sowie mit einer
zusätzlichen Prepaid-Mastercard-Zahlungsverkehrskarte weltweit an rund 1,5 Millionen
Bankautomaten direkt auf ihr Ericsson-Money-Konto zuzugreifen und Bargeld abheben.
Gegenüber den alternativen Bezahlsystemen wirbt Ericsson Mobile Services für den neuen
Dienst mit seiner Geschwindigkeit: Guthaben soll innerhalb kürzester Zeit nach dem
Überweisungsvorgang verfügbar sein.Ein denkbares Szenario: Eltern, deren Kinder an einem anderen Ort studieren oder die sich auf einer Auslandsreise in einem der anderen sechs europäischen Staaten befinden, können ihrem Nachwuchs mittels verschlüsselter Übertragung schnell neue Geldbeträge zukommen lassen. Außerdem können Freunde untereinander kleinere Schulden schnell begleichen, zum Beispiel bei einem gemeinsamen Restaurantbesuch. Die Einzahlung von Guthaben auf das eigene Ericsson-Money-Konto erfolgt via Debitkarte, Kreditkarte oder Überweisung vom Bankkonto, wobei ein jährliches Limit von 2 500 Euro pro Jahr gilt. Auch bei Einzelüberweisungen und Barabhebungen gibt es spezielle Obergrenzen. Handy-Nutzer müssen zur Nutzung von Ericsson Mobile keine App herunterladen, der Zugang erfolgt über den Web-Browser. Die Kosten für Ericsson MoneyKostenlos ist der Cloud-basierte Dienst nicht: Für eine Guthabenaufladung per Banküberweisung zahlen die Nutzer von Ericsson Money jeweils 50 Cent, bei einer Guthabenaufladung per Debit- oder Kreditkarte belaufen sich die Gebühren auf jeweils zwei Prozent des Aufladebetrags. Die Geldversendungsgebühren unterscheiden sich je nach Zielland. Für die Aktivierung einer Prepaid-Zahlungskarte berechnet Ericsson Mobile Services seinen Kunden einmalig 5 Euro. Wer damit an einem Bankautomaten Geld abhebt, zahlt innerhalb Deutschlands 1 Euro und im Ausland 1,50 Euro je Vorgang, wenn der Abhebebetrag unter 50 Euro liegt. Wird mehr Geld abgehoben, zahlt der Nutzer zusätzlich noch zwei Prozent des ausgezahlten Betrags.
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| Bargeld | spunk_ | 12.06.11 10:45 | |||||||
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