ELSE, ein israelisches Joint-Venture mehrere Technologiefirmen,
stellte auf dem Mobile World Congress (
MWC) in Barcelona heute ein neues
Smartphone vor.
Das auf dem
Betriebssystem
Linux aufgebaute 115 mal 56 mal 13 mm große
Smartphone besitzt eine
5-Megapixel-Kamera, ein 3,5 Zoll großes, kapazitives
Touchscreen-Display im WVGA-Modus mit einer Auflösung von 854 mal 480 Pixel.

5-Megapixel-Kamera und 3,5 Zoll Touchscreen
An Bord ist ein 32 GB großer
Flash-Speicher, Bilder schießt das
ELSE mit 5 Megapixel, unterstützt
HSDPA
und
UMTS im Triband
auf 850, 1900 und 2100 MHz,
GSM/
EDGE im Quadband für 850, 900, 1800 und
1900 MHz,
Bluetooth Version 2.0 und WLAN 802.11 b/g. Des Weiteren
ist ein
GPS-Empfänger für die Auto- und Fußgängernavigation
implementiert. Das zugehörige Kartenmaterial bekommt ELSE
von
Navteq geliefert. ELSE unterstützt zudem AGPS.
Bei der Benutzeroberfläche hat ELSE nach Aussage von Eldad Eliam, Chief
Technology Officer, höchsten Wert auf intuitive Bedienbarkeit
gelegt. "ELSE ist ein Produkt, das wirklich out of the box ist",
erklärte er gegenüber teltarif.de. Wirklich alle Funktionen seien mit
lediglich einer Hand auszuführen, alle wichtigen Steuerelemente
bequem mit dem Daumen erreichbar.
Smartphone von ELSE verknüpft unterschiedliche Programme
Besonderen Wert legte ELSE auch auf die Verknüpfung der unterschiedlichen
Programme. Kommt beispielsweise ein Anruf an, wird auf dem Display
nicht nur der Name und die Nummer des Anrufers angezeigt, sondern
auch seine gesamte Historie, wie beispielsweise letzte E-Mails,
letztes und nächstes Treffen, Kurznachrichten oder To-Do-Aufgaben.
Das Hauptmenü ist wabenförmig in neun Bereiche aufgeteilt und führt
zu den diversen Untermenüs. Angenehm war in einem ersten kurzen
Praxistest die Rückmeldung, die das Display selbst auf leichteste
Berührungen gab.
ELSE steht nach eigenen Angaben in aussichtsreichen Verhandlungen
mit mehreren Netzbetreibern in Europa und den USA. Mit einer
Markteinführung rechnet Eliam zum Ende des 2. Quartals. Der Preis
steht noch nicht fest und ist abhängig von den Subventionen der
Netzbetreiber und Provider.
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