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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 27.05.2012 |
E-Book-Reader auf dem Prüfstand28.03.2010
11:03 Lesefunktion allein reicht bei digitalen Lesegeräten nicht aus
Digitale Lesegeräte wie das Kindle von Amazon oder
der Sony eReader konnten in Deutschland
noch nicht an Popularität gewinnen. Ein Hoffnungsschimmer scheint das
iPad von Apple zu sein.
Einer Umfrage von TNS Emnid zufolge ist das iPad von Apple derzeit der bekannteste E-Book-Reader in der deutschen Bevölkerung. Ende Januar stellte Apple das lang erwartete Gerät im Tablet-Design vor und erlangte im Vergleich zu älteren Geräten sehr schnell an Bekanntheit. Bereits über die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen kennt das iPad. Der Kindle von Amazon hingegen liegt hier mit 20 Prozent an zweiter Stelle, während der Sony eReader einen Bekanntheitsgrad von 15 Prozent besitzt. Nur 1 Prozent der Befragten besitzt selbst einen E-Book-Reader. Vor- und Nachteile der E-Book-Reader
Die Platzersparnis, die ein E-Book-Reader bietet, wird unter den Befragten als größter Vorteil angesehen.
Mit einem E-Book-Reader hat der Nutzer nicht nur ein Buch in der Tasche, sondern kann gleich mehrere
Titel bei sich tragen. Ebenfalls positiv hervorgehoben wurde das geringe Gewicht sowie der einfache
Kauf neuer Bücher durch einen Download.
Vielen Nutzern von gedruckten Büchern fehlt jedoch noch bei der Verwendung von elektronischen Lesegeräten das haptische Gefühl, tatsächlich ein Buch in der Hand zu halten. Hinzu kommt die Abhängigkeit von Akkus bzw. Strom, das Lesen auf einem Bildschirm sowie der Anschaffungspreis eines solchen E-Book-Readers. Das reine Lesen von eBooks reicht vielen Befragten als Funktion nicht aus. Vielmehr steigen die Erwartungen an E-Book-Reader zu einem multimedial einsetzbaren Kommunikationsgerät. Der Studie zufolge wünschen sich Kaufinteressenten nicht nur die Möglichkeit Texte zu lesen, sondern selbst welche zu verfassen und anschließend zu versenden sowie Bilder und Videos aufnehmen und bearbeiten zu können. Die TNS Emnid Medienforschung untersuchte Bekanntheit und Nutzungsabsicht sowie Vor- und Nachteile der neuen Technologie des "eReading" und befragte dazu im vergangenen November und Februar insgesamt 2.749 Personen. Weitere Artikel zum Thema E-Book-Reader
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Bibliothek und Zeitungsarchiv in der Westentasche
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Darstellung von Texten gelingt den neuen Modellen immer besser. Werden die Leser
der Zukunft aufs gedruckte Buch verzichten?
Die neuen E-Book-Reader und Reaktionen der Buchbranche
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: PDF textreflow ? | Droedel | 19.04.12 23:56 | |||||||
| RE: PDF textreflow ? | skycab | 19.04.12 21:37 | |||||||
| PDF textreflow ? | Droedel | 19.04.12 20:26 | |||||||
| E-Ink Displays | ElaHü | 15.02.12 12:09 | |||||||
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