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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
DMARC: Neue Initiative gegen Phishing-Gefahr30.01.2012
18:42 Trotzdem auf Phishing-Mails besser nicht reagieren
Auch wenn sie täuschend echt aussehen:
Internetnutzer sollten Mails ignorieren, in denen
Kreditkartennummern, Passwörter, PINs oder TANs abgefragt werden.
Denn dahinter stecken Betrüger. Seriöse Banken oder Unternehmen
fordern ihre Kunden niemals per Mail oder Telefon zur Eingabe
sensibler Daten auf, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI). Die Betrüger arbeiteten kreativ mit
Sperrandrohungen, vermeintlichen Aktualisierungen oder Bestätigungen
aus Sicherheitsgründen, angeblich ablaufenden oder verlorenen
Passwörtern oder Kreditkartennummern. Wer unsicher ist, kontaktiert
am besten die betreffende Bank oder Firma.
DMARC soll Abhilfe schaffen
Das DMARC-System sei aber schon in Betrieb, sagte ein beteiligter Facebook-Spezialist dem US-Magazin Wired: "Sie werden bereits seit einiger Zeit durch DMARC geschützt." Die Ursprünge von DMARC liegen in einer Kooperation zwischen Google, Yahoo und PayPal. Seit 2007 werden PayPal-Mails an Kunden von Google und Yahoo speziell geprüft und gekennzeichnet, falls sie tatsächlich echt sind. Dieses System hat offenbar gute Resultate geliefert und wird jetzt in verbesserter und allgemeinerer Form als DMARC bezeichnet. DMARC steht für Domain-based Massage Authentication, Reporting and Conformance (etwa: domainbasierte Authentifizierung, Melden und Konformität von Nachrichten). Ohne Vorsicht geht es trotzdem nichtSolche Maßnahmen können aber keinen hundertprozentigen Schutz bieten. Deshalb sollten Nutzer grundsätzlich nicht auf Links in E-Mails klicken und Internetadressen am besten von Hand in die Adresszeile eingeben. In den Browsereinstellungen sollte die Funktion "Aktive Inhalte ausführen" deaktiviert oder so eingestellt werden, dass der Browser jedes Mal nachfragt, rät das BSI. Zudem öffnet man E-Mails und vor allem Anhänge besser nur dann, wenn sie aus vertrauenswürdiger Quelle stammen. Damit Phishing-Betrüger keine Sicherheitslücken ausnutzen können, sollten Nutzer eine Firewall und Virenschutzsoftware einsetzen und diese, wie das Betriebssystem und andere Programme auch, immer auf dem neuesten Stand halten. Weitere Meldungen zum Thema Phishing
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| RE: Avira macht gewaltig Probleme | sushiverweig. | 31.03.12 00:01 | |||||||
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