Digital-Radio

DAB+/UKW-Radio Dual DAB2 kommt für unter 40 Euro in die Läden

Angebot an preisgünstigen Digital-Radio-Empfängern wächst
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DAB+-Radio Dual DAB2DAB+-Radio Dual DAB2 Nach dem Neustart des digitale terrestrischen Hörfunks in Deutschland DAB+ im August nimmt das Angebot an preisgünstigen Empfangsgeräten weiter zu. Der Hersteller Dual will der Digitalisierung des Rundfunks nochmal einen kräftigen Schub geben und bringt mit dem DAB2 ein neues kompaktes Gerät auf den Markt, das für unter 40 Euro in die Läden und Online-Shops kommen soll. Dabei hat der Dual DAB2 sogar einige Features mehr an Bord als sein britischer Kollege Pure One Mi. So verfügt der Empfänger unter anderem über eine 3,5 mm-Kopfhörer-Anschlussbuchse und lässt sich somit auch an Aktivboxensysteme oder HiFi-Anlagen anschließen.

Neben einem Empfangsteil für DAB und DAB+ ist auch das UKW-Band an Bord. Ein automatischer Suchlauf speichert die gefundene DAB/DAB+-Sender in einer Liste ab. Der DAB2 lässt sich sowohl am Netz als auch mit Batterien - das Gerät kann netzunabhängig mit Alkaline AA-Batterien versorgt werden - betreiben. Je zehn Sender lassen sich auf Programmplätze im Modus DAB sowie UKW abspeichern. Guten Empfang gewährleistet eine herausziehbare Teleskopantenne. Ein beleuchtetes LCD-Display sorgt dafür dass man das Gerät auch bei Dunkelheit betreiben kann. Die Lautstärkeregelung erfolgt mittels eines Drehreglers.

Ab sofort in Online-Shops bestellbar

Das Dual DAB2 ist bereits in einigen Online-Shops vorbestellbar und soll in den nächsten Wochen ausgeliefert werden. Mit etwa 40 Euro liegt es in einem ähnlichen Preisbereich wie die bisher günstigsten DAB/DAB+-Empfänger wie beispielsweise der Pure One Mi.

Nach dem Neustart von DAB+ in Deutschland ist damit zu rechnen, dass der Hersteller im kommenden Jahr noch weitere DAB+-taugliche Radioempfänger in die Läden bringen wird. Insgesamt verfügt der Hersteller über eine Palette von 22 DABplus-tauglichen Empfängern, die komplett bisher erst in Ländern wie der Schweiz angeboten wird, wo der DAB+-Ausbau weiter vorangeschritten ist.

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