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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Google schickt die Chromebooks ins Rennen15.06.2011
16:05 In Deutschland beginnt die Auslieferung kommenden Freitag![]() Samsung Chromebook im Anmarsch Heute startet in den USA der Vorverkauf der sogenannten Chromebooks, also Netbooks, die mit dem Betriebssystem Google Chrome OS ausgestattet sind. Der Suchmaschinenriese Google verstärkt damit seine Aktivitäten auf dem Hardware-Markt, auch wenn auf den Geräten selbst die Bezeichnungen der eigentlichen Hersteller Samsung und Acer ebenfalls zu finden sind. In Deutschland müssen sich die Interessenten noch eine gute Woche gedulden, denn hierzulande startet der Verkauf einige Tage später. Auf der deutschen Webseite von Amazon ist mittlerweile das Samsung Series 5 Chromebook in zwei Varianten gelistet, die sich nur beim integrierten UMTS-Modem unterscheiden. Das Modell mit der Bezeichnung Samsung XE500C21-A03DE kostet 399 Euro, hat keine 3G-Unterstützung und die bekannten technischen Daten, die aus Dual-Core-Prozessor Intel Atom N570, 2 GB Arbeitsspeicher, 16 GB SSD und 12,1 Zoll großem Display bestehen. Noch einmal 50 Euro mehr, also 449 Euro, kostet das Samsung XE500C21-H02DE, bis auf das UMTS-Modem identisch ausgestattet. Beide Chromebooks gibt es derzeit nur in der Farbvariante Titan-Silber, Weiß ist noch nicht erhältlich. Als Termin gibt Amazon den 24. Juni, also Freitag kommender Woche an. Neben Samsung gehört noch Acer zu den Chromebook-Pionieren der ersten Stunde, allerdings ist zumindest in Deutschland noch nichts von den Cloud-Netbooks zu sehen. Bisher hat keiner der großen Händler ein Datum oder einen Preis verkündet. Auch in den USA wird derzeit nur das Samung-Chromebook gelistet. Produktionskosten von knapp 230 Euro beim Samsung Series 5Unterdessen hat die Digitimes aus Taiwan untersucht, wie hoch die Produktionskosten für ein Samsung Series 5 Chromebook liegen. Die Addition der Einzelteile ergab dabei für das Material einen Gesamtbetrag von etwa 320 US-Dollar. Am teuersten ist dabei das Motherboard mit 86,32 Dollar. Im Gegensatz zu den Materialkosten schlägt die Fertigung in Asien dank der niedrigen Löhne nur mit 12,20 Dollar zu Buche. Insgesamt ergeben den Experten zufolge sich trotz der sehr klein geratenen SSD und den wenigen Anschlüssen damit nicht gerade niedrige Produktionskosten von umgerechnet knapp 230 Euro. Weitere Meldungen zu Chromebooks
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| Sinn? | dereinehalt | 15.06.11 17:08 | |||||||
| RE: ??? | Müller2 | 15.05.11 20:16 | |||||||
| RE: ??? | Müller2 | 15.05.11 19:52 | |||||||
| RE: GPRS Flatrate | Chicobonito | 14.05.11 09:46 | |||||||
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