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CeBIT: Alle Trends und Highlights der IT-Leitmesse

Vom 16. bis 20. März 2015 öffnet die CeBIT ihre Pforten. teltarif ist vor Ort und berichtet live über alle Neuigkeiten, die auf der IT-Leitmesse gezeigt wurden.
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Vom 16. bis 20. März öffnet 2015 in Hannover die CeBIT ihre Türen. Die weltweite Leitmesse für den IT-Bereich bringt wie gewohnt Inno­vationen aus den verschiedensten Bereichen der ITK-Welt. Dabei hatte der Veranstalter die CeBIT diesmal wieder in verschiedene Themen­bereiche gegliedert.

CeBIT: Leitmesse der IT-Branche in HannoverCeBIT: Leitmesse der IT-Branche in Hannover Die Themenbereiche spiegeln weitgehend den Wunsch der Veranstalter wider, die Messe für Unternehmens­lösungen wieder attraktiver zu machen - bereits in den Vorjahren waren deutliche Ambitionen in diese Richtung erkennbar.

Dabei geht es auch um Zukunftsprojekte aus Forschung und Entwicklung, zum Beispiel von Hochschulen, sowie klar fokussiert um Unternehmens­lösungen. Auch Lösungen für die öffentliche Verwaltung stehen auf dem Programm.

Im Vorfeld der CeBIT fand bereits zum Jahresanfang die so genannte CeBIT Preview statt, auf der wie gewohnt namhafte Unternehmen schon vorab Innovationen aus dem ITK-Bereich vorgestellt haben.

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Die CeBIT - eine wechselvolle Geschichte

Die CeBIT findet seit 1986 jährlich statt und entwickelte sich zur weltweiten IT-Leitmesse. Die CeBIT ist dabei aus der Hannover Messe hervorgegangen, auf welcher der IT-Sektor seinerzeit einen immer größeren Raum einnahm - daraufhin wurde der (seinerzeit durchaus umstrittene) Entschluss getroffen, diesen Bereich in eine eigenständige Messe auszugliedern. In der Folge erlebte die CeBIT eine wechselvolle Geschichte: Während zum Beispiel im Jahr 2001, auf dem Höhepunkt der Internet-Blase, Rekordwerte in puncto Anzahl von Ausstellern und Besuchern verzeichnet wurden, ging es danach phasenweise drastisch bergab.

Die CeBIT ist eine Messe, die Fachbesucher und Privatleute gleichermaßen anzieht - und damit seit jeher ein Selbstfindungs-Problem hat. Im Laufe der Geschichte wurde daher unter anderem versucht, über merklich höhere Eintrittspreise die Zahl der klassischen Endkunden zu reduzieren und damit den Anteil des Fachpublikums zu erhöhen.