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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 13.02.2012 |
Überblick: Der CeBIT-Trend Heimvernetzung08.03.2009
15:01 Telekom Mediencenter, 1&1 DSL HomeNet, Zyxel Digital LivingInhaltsverzeichnis:1. Heimvernetzung vor dem Eintritt in den Massenmarkt2. Neue Multimedia-Hardware von AVM, Zyxel und Netgear 3. Das Mediencenter der Telekom und Microsoft Surface
Schon seit Jahren propagieren die Anbieter das Thema
Heimvernetzung, jetzt steht die Zusammenführung
von Internet und PC mit den Unterhaltungsmedien im Wohnzimmer wie Fernseher und Musikanlage vor dem
Eintritt in den Massenmarkt. Etliche Unternehmen präsentieren auf der Computermesse
CeBIT in Hannover Produkte für die Heimvernetzung, die einfach zu bedienen und
auch für den privaten Anwender erschwinglich sind. Vielen Lösungen gemein ist, dass der Nutzer mit
verschiedenen Endgeräten wie etwa PC, Notebook, Netbook oder Smartphone auf denselben Datenbestand
zugreifen, zudem auch andere Geräte wie etwa Spielekonsolen, Digitalkameras oder MP3-Player
in das Netzwerk einbinden sowie Daten und Inhalte mit anderen teilen kann.
nächste Seite: Neue Multimedia-Hardware von AVM, Zyxel und Netgear
So gelangen auf dem PC gespeicherte Musiktitel per Mausklick aufs Handy, Fotos von der Handy-Kamera auf den Fernseher, E-Mails und RSS-Feeds auf das Schnurlostelefon und das Internet in immer mehr Lebensbereiche. Wir stellen Ihnen die interessantesten Heimvernetzungs-Lösungen auf der CeBIT 2009 im Überblick vor. 1&1 DSL HomeNet: "Connect, Share & Entertain"
Herzstück der heimischen Netzwerke ist in der Regel ein WLAN-Router mit
integriertem DSL-Modem für den Zugang ins Internet und
- neben der Funkschnittstelle - weiteren Anschlussmöglichkeiten wie LAN, USB und
DECT. So auch beim Internetprovider 1&1: In den
DSL-HomeNet-Tarifen gruppiert der Provider wie
berichtet seine einzelnen
Heimnetzwerk-Komponenten um die FRITZ!Box Fon WLAN 7240 des
Berliner Herstellers AVM. Der von 1&1
"HomeServer" genannte WLAN-N-Router der Fritz!Box-Serie
besitzt kabelgebundene Anschlüsse für vier PCs sowie zwei analoge Telefone und dient als
Basisstation für bis zu sechs DECT-Mobilteile.
Um die FRITZ!Box herum gruppiert 1&1 sechs verschiedene Anwendungsbereiche: die gewohnte Internetnutzung und das herkömmliche Telefonieren sowie das Anschauen von Filmen aus der Online-Videothek maxdome, das Hören von Internetradio sowie das Speichern von Daten und Durchführen von Backups auf einer 250 GB großen externen Festplatte und dem 1 000 GB fassenden Online-Speicher "Personal Cloud". Das Internetradio "AudioCenter" kann per Cinch-Kabel an die Stereoanlage oder an ein Boxensystem angeschlossen werden, so dass der Nutzer auch ohne eingeschalteten PC dort Musik aus dem Netz oder seine eigene MP3-Sammlung abspielen kann. maxdome-Filme können über die Set-Top-Box "mediaCenter-Box" auf dem Fernsehgerät angesehen und Telefonate mit dem DECT-Telefon "MultiPhone" in HD-Qualität geführt werden. Der "HomeServer" kostet bei 1&1 je nach DSL-HomeNet-Tarif 0 oder 29,99 Euro. Wer alle von 1&1 angebotenen Geräte für das Heimnetzwerk auf einmal kauft, zahlt insgesamt bis zu 329,93 Euro zuzüglich der Monatsraten für den DSL-Komplettanschluss. Dazu kann der Kunde bei 1&1 in allen DSL-HomeNet-Tarifen eine grundgebührfreie Flatrate im Vodafone-Netz für Handy-Gespräche ins deutsche Festnetz sowie zu anderen 1&1-Mobilfunkanschlüssen hinzubuchen. Neuerungen, die 1&1 für dieses Jahr in Aussicht stellt, sind ein Datenempfang mit VDSL-Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s, Videostreaming in HD-Qualität, eine automatische Datensynchronisation zwischen externer Festplatte und "Personal Cloud" sowie ein zentrales Online-Adressbuch mit Online-Backup für Festnetz- bzw. VoIP-Telefon und Handy. Auf der folgenden Seite lesen Sie: Das sind die kommenden FRITZ-Produkte von AVM und so funktioniert die Vernetzung über die Stromleitungen im Haus.
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